S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 46/1. (Budapest, 1985)
ren Schenkels und Behaarung der Schiene an der inneren Seite rötlich, an der äusseren Seite mit grauer und schwarzer Behaarung. Der Sporn vom 1. Schenkel durchscheinbar mit grossem lamellaren Segel. 3. Schenkel und Schiene ausgebreitet, Korb mit langen grauen Behaarung, l.u. 2. Trochander ausgebreitet. Sporn von 2. Schenkel hornartig durchsichtig. Am hinteren Flügel sind 13-16 Haken. Melitta moczari sp.n. Kopf von vorn Neue Art 1. Melitta moczari sp.n. Fastigium am Clypeus breiter und stark glänzend. Mesonotum mit tiefer eingesteckten Punktierung, Zwischenraum mild glänzend. 1. Sternit am Hinterleib mit rarer Behaarung, Endrand vom 2. u. 3. Sternit weiss, dicht, in der Mitte unterbrochen. 4. Sternit hauptsächlich beiderseits mit rarer stehender grauen Behaarung. Grösse der Art 13-15 mm. Die nächstverwandte Art Melitta tricincta (Kirby, 1802) 1. Fastigium am Clypeus schmal. 2. Mesonotum mit zerstreuter Punktierung. Zwischenräume fein hautartig gerunzelt. 3. Behaarung von 2.-4. Sternite kurz, schwarz, Endrand dicht grau gefärbt. 4. Die Art 9-15 mm lang, viel kleiner als die neue. Typenbezeichnung: Holotype o_ : "Hungária Tiszaderzs 1980. VIII. 3. K.o. leg, : Tanács", Holotype o_ Melitta moczari sp.n. Tanács 1985., "Hym .Typ. No. 5497 Mus. Budapest"; Paratype o_ : "Hungária Tiszafüred 1980.8.5. B.o. leg.: Tanács", Paratype g Melitta moczari sp.n. Tanács., "Hym.Typ. No. 5498. Mus. Budapest". Holotype bei Tiszaderzs wurde auf der Aussenseite des Dammes am Theiss-Fluss, die Paratype bei Tiszafüred auf der Innenseite (B.o.) gesammelt. Im Fall der Paratypen-Exemplare ist zwischen den drei Beinen ein HalictusExemplar zu finden. Die neue Art wurde zu Ehren von Herrn Miklós MÓCZÁR benannt. Adresse des Verfassers: L. TANÁCS H-6723 Szeged Tarjánszéle 4/b III. 11. Ungarn