S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 44/2. (Budapest, 1983)
Abb. 264-268. Leiodea austriaca sp. n., Aedoeagus und Innensack cf, Dorsalansicht (264-265), Fühler (266), Hinterbein cf (267), rechte Hälfte des Halaachildea (268) (Original) Die neue Art iat der longipea Schmidt sehr ähnlich, und nach äusseren Merkmalen schwierig von dieser zu trennen. Auch kommen beide Arten in Österreich an den selben Fundorten vor. Die wichtigsten Unterschiede zu longipes sind folgende: Halsschild dicht und grob punktiert; Hinter>ecken des Halsschildes breit abgerundet. Bei abnormen Stücken dürfte eine Genitalpräparation Jedoch unumgänglich sein. Leiodea macropua (Rye) (Abb. 269-273) Anisotoma macropus Rye, 1873: 133-134 (Holotypua cf: England, Claremont, Surrey; BM). - Fleiacher 1908: 42 (Liodea ). - Hatch 1929: 25 (Leiodea ). - Horion 1935: 199; 1949: 148 ( Liodea) . Peez 1971: 243-265 (Liodea) . Liodes curvipes , Reitter 1884: 103 (nec Anisotoma curvipes Schmidt, 1841). - Reitter 1885b: 342. - Fowler 1889: 26, 32 (Anisotoma) . - Stierlln 1900: 474 (Anisotoma ). - Fleiacher 1904a: 161164. - Fowler 1913: 246. Liodea calcaratoidea Reitter, 1909b: 209-210 (Holotypus cf: Italia, Mte. Pagano, leg. Paganetti; UNMB), syn. n . - Hatch 1929: 26 ( Leiodes ). Verbreitung: Ausser Nordeuropa im gesamten übrigen Europa. Länge 2,5-4,0 mm. Körper langoval, einschliesslich Fühler und Beine einfarbig gelbbraun. Fühler langgestreckt mit sehr kräftiger Keule, Endglied der Fühler deutlich schmäler als das vorletzte (Abb. 271). Kopf sehr fein und dicht punktiert mit 4 gröaaeren Stirnpunkten. Halsschild fein und dicht punktiert, 2 mal so breit wie lang, in der Mitte am breitesten, Hinterecken einen atumpfen, aber deutlichen Winkel bildend, Halaachlldbaais beideraeita aehr deutlich eingebuchtet (Abb. 273). Flügeldecken langoval, in der Mitte am breitesten, Punkte der Hauptreihen grob und locker