S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)

12.X. 1978, "Ex dead treefern rachides", leg. J.C. WATT (3 cf, 1 o_, DSER); Mts des Koghis, 400-600 m, 1.1969, leg. N.L.H. KRAUSS (1 cf, BBM); Forêt du Thi, 530 m, 8. m. 1961, leg. J. SEDLACEK (1 ef, BBM), id., 29.X.-1.XI. 1967, leg. J. & M. SEDLACEK (1 cf, 1 ç>, BBM); Mt Doré, 8.X. 1978, "Ex rotten branch", leg. J.C. WATT (1 o, DSER); Ile des Pins [Coll. DE­PLANCHE] (1 cf, ERSN, von FAUVEL als U. sexdecimlineata Montrouzier gehalten), id. (1 cf, BM, sehr beschädigt), id., 3.X. 1977, leg. J. BALOGH (1 5, TTM). Verbreitung. Neukaledonien (Grande Terre von NW bis SO, Ile des Pins). Endemisch. cf. Körper schwarz bis schwarzbraun, glänzend. Kopf mit schmalen Augen. Die Mitte der Stirn der Länge nach, die Scheitel quer eingedrückt und die Clypealsutur ebenfalls vertieft. Cly­peus vorn in einem leichten Bogen ausgerandet, die Längswölbung des Clypeus in der Mitte viel flacher, deshalb entstehen am Clypeus zwei ganz flache und breite Buckel. Stirn und Clypeus äusserst fein erloschen-gekörnelt punktiert. Mentum herzförmig. Vorderrand abgestutzt, die Sei­tenecken vorn breit abgerundet. Die Mitte unbehaart, sonst hat die Scheibe kurze Behaarung. Fühler wie bei U . fauveli sp.n., aber nicht nur das 7. und 8. sondern alle vier vorletzten Glieder in verschiedenem Masse asymmetrisch vorgezogen, am stärksten aber das 7. Die Ober­fläche des 5. und 6. Gliedes etwas abgeflacht und chagriniert. Dte Länge der Glieder 2-11 ver­hält sich wie 9:15:11:11:9:17:14:13:13:18 und die Breite wie 12:13:14:17:19:25:26:28:26:22. Hals­schild 1, 3mal so breit wie die Länge in der Mitte, Seitenrand leicht gebogen, Hinterrand etwas doppelbuchtig und ungerandet, Vorderrand auch in der Mitte äusserst fein gerandet, die Scheibe vorn eingedrückt, der Eindruck ist beiderseits durch je einen rundlichen Buckel begrenzt. Ober­seite sehr fein und sehr spärlich punktiert. Flügeldecken l,44mal so lang wie die gemeinsame Breite und l,83mal so lang wie der Halsschild. Mit scharf eingeschnittenen Längsstreifen, welche bis zur Spitze entwickelt sind, die Reihenpunkte innen fein, vom 4. an gröber und die Streifen etwas Ubergreifend. Die inneren Zwischenräume fast ganz flach, die äusseren vor allem am Ab­sturz etwas gewölbt, so grob wie der Halsschild, aber deutlich dichter punktiert. Schulterbeulen niedrig. Unterseite mit kurzer Hinterbrust, welche kaum mehr als die Hälfte so lang ist wie eine Mittelhüfte, seitlich ist sie sehr spärlich und ziemlich erloschen punktiert. Die Abdominal­segmente in der Mitte äusserst fein und sehr dicht punktiert, die Segmente 1-3 seitlich längsge­runzelt und auch sehr spärlich punktiert. Das Analsegment vor dem Ende etwas verflacht. Beine normal, Vorderschienen im distalen Ende an der Oberseite mit einer Kante, die Basis innen plötz­lich ausgerandet, nachher ist die Innenseite breit gebogen, das Ende innen stumpf gezähnt, Aussen­rand mit 5-7 scharfen Zähnen. Unterseite mit ziemlich gleichförmigen Körnchen. Aedoeagus: Abb. 80. - Länge: 7-9,2 mm. Diese Art ist ausser der Form und Skulptur des Mentums und der Fühler vor allem noch durch die kurze Mittelbrust gekennzeichnet. Nächstverwandte Art ist U . fauveli sp.n., welche Art aber schmaler ist, besitzt Schulterbeule, und die Mittelbrust ist normal lang. 21.12. Uloma crassestriata sp.n. Holotypus cf: Nouvelle-Calédonie [New Caledonia], Mt Panié, 1914, leg. P.D.MONTAGUE (BM). - Paratypus: Tinchialit, 2020 ft, 22. Vni.-10. EX.1949, leg. L.E. CHEESMAN (1 o, BM). Verbreitung. Neukaledonien (Grande Terre NW). Endemisch. cf. Körper robust, schwarzbraun, Fühler heller, die Beine dunkler rostbraun. Kopf mit kleinen Augen, welche am unteren Teil viel kleiner sind als oben. Zwischen Wangen und Clypeus nur mit zwei Ozellen. Wangen vor den Augen in etwa Augenlänge parallel, dann bei seitlicher Ansicht stark S-förmig gebogen verengt. Vorderrand des Clypeus fast gerade, Clypeus ziemlich flach, innerhalb der Seitenecken mit je einer rundlichen Beule. Stirn in der Mitte abgeflacht, vor dem Innenrand der Augen beiderseits hochgewölbt, Scheitel hinten nur seitlich verflacht. Die Punktierung in der Mitte äusserst fein und spärlich, an den Wangen und am Vorderrand des Cly­peus ziemlich glatt. Schläfen gekörnelt, Hals grob und dicht punktiert. Mentum herzförmig, Vor­derrand ausgerandet, die Ecken gebogen, vor der Basis beiderseits an den Seiten eingedrückt, die Scheibe in der Mitte in einer herzförmigen Stelle sehr dicht abstehend gelb behaart, ohne nackte Mittellinie. FUhler (Abb. 85) hintergelegt das erste Drittel des Halsschildes erreichend, dick, das 8. Glied am Vorderrand asymmetrisch vorgezogen. Die Länge der Glieder 2-11 verhalt sich wie 12:13:13:15:17:17:17:17:17:23 und die Breite wie 17:18:21:23:27:29, 5:37:34:33:27. Halsschild l,12mal so breit wie die Länge in der Mitte, an der Basis am breitesten, MB zur Mitte gerade,

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