S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)

21.6. Uloma caledonica sp.n. 1904 Melasia isoceroides Fauvel: Revue Ent., 23: 182 (partim) (Locus: Re des Pins). Holotypus cf: Nouvelle-Calédonie [New Caledonia]: St Louis, Forêt de Thi, 100-300 m, 7.VHI.1979, "Rotting trunk", leg. G.M. NISHEDA (BBM). - Paratypen: wie Holotypus (1 o, BBM); Forêt de Thi to Hamma, 700-800 m, 16.Vn.1958, leg. B. MALKEN & J. RAGEAU (1 o, BBM), id., 29.X.-1.XI. 1967, leg. J. & M. SEDLACEK (2 cf, 1 $, BBM); Rivière Bleue (Yate), 35 km NE of Nouméa, 160-180 m, 14.XI. 1963, leg. R, STRAATMAN (2 cf, lç, BBM); La Couéle-Yate Rd., VI. 1950, leg. N.L.H. KRAUSS (1 cf, BBM); Mt Koghi, 28.1.1962, leg. N.L.H. KRAUSS (1 cf, BBM), id., 500 m, 27.X. 1967, leg. J. & M. SEDLACEK (1 cf , BBM), id., 500-800 m, 23.-27.X. 1967, leg. J. & M. SEDLACEK (4 cf, 6$, BBM); Nouméa, 23., 27.VHI., LEX. 1944, leg. W. CRABB (2 cf , 1$, SI); Nouvelle-Calédonie, 1893, Coll. Ed. F LEU TI AUX (1 cf, MNHP), id. Nouvelle-Calédonie (1 cf, TTM; 1 cf als Melasia isoceroides Fauvel, ERSN); Ile des Pins [Coll. DEPLANCHE] (2 cf, als Syntypen von Melasia isoceroides Fauvel, ERSN). Verbreitung. Neukaledonien (Grande Terre SO, Ile des Pins). Endemisch. cf. Körper schwarz bis schwarzbraun, Beine und Fühler meist heller. Kopf ähnlich wie bei U. isoceroides (Fauvel, 1904) und U. paniei sp.n., der Clypeus und die Stirn höchstens nur mik­roskopisch punktiert und der Grund erloschen chagriniert, Vorderrand des Clypeus breit gerade abgestutzt. Mentum (Abb. 72) breit herczförmig, ziemlich flach, äusserst fein punktiert, ohne Behaarung. Fühler hintergelegt die Mitte des Halsschildes fast erreichend, gegen das Ende allmählich verdickt. Die Länge der Glieder 2-11 verhält sich wie 5:6:4:4:4:4:5:5:5,5:6,5 und die Breite wie 4,5:5:6:7,5:8:10:11:11:11:11, die Glieder sind einfach. Halsschild l,25mal so breit wie die Länge in der Mitte, Seiten gebogen, Seitenrand auch vorn dick, nach hinten allmählich noch dicker, Hinterrand ungerandet, Vorderrand in der Mitte etwas stärker ausgeschnitten, die Scheibe vorn bis zum ersten Drittel einfach halbkreisförmig eingedrückt. Oberseite äusserst fein und spärlich punktiert. Flügeldecken 1, 53mal so lang wie die gemeinsame Breite und doppelt so lang wie der Halsschild. Die Längsstreifen sind alle gut entwickelt, mit sehr feiner Punktie­rung, welche die Streifen nur seitlich etwas übergreifen. Die Zwischenräume sind kaum gewölbt und fein, sehr spärlich punktiert. Schulterbeulen erkennbar. Unterseite ohne besondere Kenn­zeichen. Hinterbrust fast normal lang, kaum kürzer als die Länge einer Mittelhüfte. Abdominal­segmente in der Mitte und die zwei letzten Segmente 1-3 längs runzelig. Beine kräftig, Vorder­schienen am Aussenrand mit 6-7 scharfen Zähnen, die Basis innen etwas ausgeschnitten, Innen­rand gebogen, das Ende innen in einem Zahn ausgezogen, unten mit ziemlich gleichmässigen, groben Körnchen. Aedoeagus: Abb. 78. - Länge: 8-9,3 mm. Aufgrund der Kopfform ist sie mit U.paniei sp.n. und U. isoceroides (Fauvel, 1904) ver­wandt. U. paniei ist aber bedeutend grösser und das Mentum des cf besitzt seitlich Haarstreifen sowie die Zwischenräume der Flügeldecken dicht und gröber punktiert. U. isoceroides im allgemei­nen etwas kleiner (7-8,8 mm), Schulterbeule vollkommen fehlend, in Zusammenhang damit die Hinterbrust viel kürzer. Weiters die Zwischenräume der Flügeldecken flacher, die Reihen­punkte in den Streifen viel gröber, übergreifen die Streifen und am Ende erloschen. 21.7. Uloma girardi sp.n. Holotypus $: Nouvelle-Calédonie, 1847, Coll. BOULET (MNHP). - Paratypen: Piro­gue, 26.ÍV. 1952 (2 o, MNHP). Verbreitung. Neukaledonien (Grande Terre SO). Endemisch. C. Körper schwarz bis schwarzbraun, bei dunklen Stücken sind die Fühler und Beine sowie die Palpen heller. Kopf mi stark quer eingedrückten Scheitel hinter den Augen und auch die Clypealsutur ziemlich tief. Stirn der Länge nach leichter, der Clypeus stärker gewölbt. Clypeus und Stim sowie die Wangen sehr fein punktiert, der Eindruck an Stelle der Clypealsutur gröber und dichter, dagegen der Quereindruck hinter den Augen kaum punktiert. Mentum herzförmig, flach, beiderseits von der Basis an tief schräg eingedrückt und ausserdem die Mitte der Länge nach mit einer flachen Furche. Oberfläche dicht punktiert. Fühler hintergelegt das vordere Drittel des Halsschildes nicht erreichend, ziemlich dick. Die Länge der Glieder 2-11 verhält sich wie 10:12: 10:12:12:12:14:14:13:20 und die Breite wie 9:9:15:18:20:25:28:30:30:28. Halsschild l,24mal so

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