S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)
den Hüften vorn geneigt, hinten gerade. - Länge: 10,5-11,8 mm 10. baaalis Fauvel, 1905 22 (19) Flügeldecken mit erkennbaren Punktreihen, welche am Ende erloschen oder feiner sind, manchmal sind die Reihen kaum erkennbar, in diesem Fall ist die Punktierung spärlich und fein, vorn und innen aber gröber. 23 (28) Letztes Abdominalsegment fein, strichförmig gerandet, höchstens in der Mitte ist die Punktierung ein wenig erloschen. Vorderecken des Halsschildes spitzwinklig. 24 (25) Die Punktreihen der Flügeldecken kaum, nur seitlich und am Ende erkennbar, sie stehen nicht in regelmässigen Reihen, die Punkte der Zwischenräume stören die Reihenpunkte, welche ungleich sind. Die Punktierung ist am Absturz feiner, der Grund glatt. An Stelle der 8. Punktreihe der Flügeldecken befindet sich am Ende eine Furche. Kopf und Halsschild grob, nicht sehr dicht punktiert, Kopf vor den Augen mit breiter Querfurche. Vorderkörper oben schwarz, oft mit Erzglanz, Flügeldecken meist mit messingfarbigem oder grünem, selten mit bläulichem Glanz. - Länge: 10-14 mm 11. aenea (Montrouzier, 1860) 25 (24) Flügeldecken wenigstens teilweise mit gut erkennbaren Punktreihen. 26 (27) An Stelle der 8. Punktreihe der Flügeldecken am Ende mit einer Furche, daneben ist der 9. Zwischenraum aussen etwas kielförmig. Die seitlichen Zwischenräume glatt, nur mit einzelnen, sehr feinen Punkten, vorn und innen ist die Punktierung unregelmässig und gröber. Die Punktreihen sind am Absturz meist erloschen. Stirn zwischen den Augen breit und tief in einem Bogen eingedrückt, mit diesem Eindruck hängt der Quereindruck vor den Augen zusammen. Kopf und Halsschild schwarz mit Erzfarben. Flügeldecken blau oder grünlich-blau. - Länge: 11,8-13 mm .„ _ , . _.„„. 12. caviceps Fauvel, 1905 27 (26) An Stelle der 8. Punktreihe der Flügeldecken am Ende ohne Furche, nur mit einigen erloschenen Punkten und leicht eingedrückt; daneben ist der 9. Zwischenraum einfach gewölbt, nicht gekielt. Die Punktreihen sind gut entwickelt, manchmal fein, manchmal gröber, die Zwischenräume meist mit feineren, spärlich stehenden Punkten, die seitlichen sind aber deutlich feiner, glatt. Stirn einfach gewölbt, nur vor den Augen quer eingedrückt. Kopf und Halsschild ziemlich grob punktiert, schwarz, meist mit Erzglanz, Flügeldecken messingfarbig, manchmal etwas bunt, mit grünlichen oder bläulichen, erloschenen Längsflecken. - Länge: 11-13 mm , „ „ . „„, & 13. arcitenens Fauvel, 1905 28 (23) Letztes Abdominalsegment nur seitlich kurz und fein gerandet, die Randung am Ende breit und verschwindet vollkommen. Vorderrand des Halsschildes gerade, die Vorderecken sind recht- oder stumpfwinklig. 29 (30) Zwischenräume der Flügeldecken glatt, unpunktiert, die Punktreihen sind fein, gegen das Ende erloschen, an Stelle der 8. Punktreihe am Ende mit einer langen, tiefen Furche. Kopf und Halsschild fein, erloschen punktiert, vor den Augen ist der Kopf quer eingedrückt. Halsschild der Quere nach stark gewölbt, Seitenrand bei Seitenansicht gebogen. Kopf und Halsschild schwarz, Flügeldecken blau bis blaugriin, vorn innen und die Mitte, ausserdem das Ende in der Mitte leicht kupferig. - Länge: 9-10 mm (= Thesilea versicolor Fauvel, 1905, nec Th. versicolor Haag-Rutenberg, 1878) 14. fauveli (Geoien, 1911) 30 (29) Zwischenräume der Flügeldecken mit je einer mehr oder weniger regelmässigen Punktreihe oder fein punktiert. 31 (32) Seiten des Halsschildes bei Seitenansicht gebogen, die Vorderecken sind stumpfwinklig. Kopf und Halsschild dicht, nicht erloschen punktiert. Die Reihenpunkte der Flügeldecken sind gegen die Seiten gröber, am Ende sind alle Reihen feiner, die Zwischenräume sind fein und ungleich, nicht in Reihen geordnet. Beine kurz und dick. Kopf und Halsschild schwarz, mit Erzschein, Flügeldecken vorn breit leicht kupferig, dann grünlich und das Ende messingfarbig. Beine dunkel. - Länge: 11 mm ._ , „ . . .„-„. 6 & & 15. mulsanti (Montrouzier, 1860) 32 (31) Seiten des Halsschildes bei Seitenansicht gerade, Vorderecken scharf rechtwinklig. Kopf und Halsschild ganz erloschen punktiert. Die Reihenpunkte der Flügeldecken ziemlich gleichmässig und feiner, am Absturz nicht erloschen, die Zwischenräume mit je einer nicht in ganz regelmässiger Reihe geordneten Punktierung. Beine dünner und länger. Kopf und Halsschild schwarz, mit schwachem Erzglanz. Flügeldecken einfarbig leicht kupferig. Beine hell. - Länge: 10,4 mm , a -, . _ _ . 10 _. & 16. ruficornis F. Bates, 1874