S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)

Nadelrisaen, das Spatium zwischen dem sechsten und siebten Streifen im hinteren Drittel bis zur Spitze hin stumpf kantig gewölbt, der erste Deckenstreifen an der Spitze strichartig vertieft. Mesosternum ähnlich wie bei S. allardi Bates sowohl am Vorderrande, hier tiefer, als auch an dem furchenartig vertieften Hinterrand in flachem Bogen ausgerandet. Hinterbrust mit vorn abge­kürzter Mittelfurche und wie das Abdomen ziemlich fein und dicht nach den Seiten zu wenig spär­licher punktiert. Schenkel und Schienen fein und undeutlich punktiert." "Länge 11, Breite 6 mm." Berne rkung en . Es ist noch zu ergänzen, dass das Prosternum zwischen den Hüften sehr breit und der Län­ge nach eingedrückt, das Ende stumpfwinklig, Mittelbrust tief eingedrückt und seitlich mit schar­fen Ecken versehen, weiters vor den Hinterhüften an der Hinterbrust keine Querfurche ist. 32.11. Isopus paniei sp.n. Holotypus cf: Nouvelle-Calédonie" [New Caledonia], Mt Panié, 200 m, 29. X.1978, "Eating flower of orchid", leg. G. KUSCHEL (DSIR). - Paratypen: Mt Panié, 400-650 m, 9.n.l963, leg. G. KUSCHEL (1 cf, BBM), id., 300-1000 m, 9.-11 .X. 1967, leg. J. & M. SEDLACEK (1 cf, TTM), id., Trail, 8.-9.II. 1963, leg. C.M. YOSHIMOTO (1 9, BBM); Panie-Wald, 27.VI. 1911, leg. F. SARASIN & J. ROUX (1 g, SMD; 1 g, TTM). Verbreitung. Neukaledonien (Grande Terre NW). Endemisch. Körper oval, stark gewölbt, schwarz mit bläulichen Schimmer, Unterseite und Beine sowie die Fühler scharz bis schwarzbraun, die Fühlerbasis, Palpen und Tarsen meist heller. Kopf mit verhältnismässig grossen und grob fazettierten Augen, welche bei Seitenansicht zwischen Wan­gen und Schläfen etwas wulstig erscheinen. Wange viel schmaler, nach vorn gerade verengt, Vor­derrand des Clypeus abgestutzt, die SeUenecken abgerundet. Clypealsutur kaum eingedrückt. Stirn leicht gewölbt, grob und stellenweise längsrunzelig punktiert, Clypeus und Scheitel feiner und ein­zeln punktiert. Augenfurche kurz, aber tief. Fühler dünn, hintergelegt die Mitte des HalB­schildes überragend, vom 6. Glied an allmählich leicht verdickt, ohne scharf abgesetzte Keule. Die Länge der Glieder 1-11 verhält sich wie 16:11:22:19:17:17:16:16:16:16:28 und die Breite wie 14:11:12:12:12:14:18:21:22:24:23. Halsschild etwas trapezförmig, l,54mal so breit wie die Län­ge in der Mitte, an der Basis am breitesten, bis zur Mitte gerade verengt, nachher gebogen. Vorderecken scharf spitzwinklig vorgezogen, die Hinterecken scharf stumpfwinklig. Vorderrand in tiefem Bogen ausgerandet, die Mitte ungerandet, Basis nach hinten leicht gebogen und ungerandet. Die grösste Breite an der Basis and an den Vorderecken verhalten sich wie 105:63. Der abgesetz­te Seitenrand von oben gut übersehbar. Die Scheibe in der Mitte grob wie die Stirn punktiert, aber erloschen und spärlich, die Abstände der Punkte meist grösser als die Punkte selbst, die Punktierung gegen die Seiten allmählich feiner. Der Grund erloschen chagriniert. Flügeldecken oval, 2,13mal so lang wie der Halsschild. Seiten niedergebogen, der Seitenrand auch an den Schul­tern sichtbar. Scutellarstreifen nicht vorhanden, die Punktreihen sind neben der Naht bis zur Mit­te gut entwickelt, gegen die Seiten allmählich feiner und spärlicher, am Absturz vollkommen er­loschen. Die Zwischenräume sind flach, äusserst fein und Bpärlich punktiert, der Grund erloschen chagriniert. Prosternum (Abb. 124) zwischen den Hüften sehr breit, Prosternalapophyse etwas spitzwinklig und keilförmig, zwischen den Hüften flach, hinten leicht eingedrückt. Vorn etwas buckelig und zum Vorderrand abfallend, ohne Kragen. Mittelbrust breit V-förmig scharf ausge­schnitten und seitlich mit scharfen Ecken, Hinterbrust fast so lang wie eine Mittelhüfte, die Mit­te dicht punktiert und der Grund glänzend, zwischen Mittel- und Hinterhüften an den Seiten stär­ker, nach innen feiner, aber erloschen punktiert, die Querfurche vor den Hinterhüften nicht stark vertieft. Abdominalsegmente spärlich und erloschen, das Analsegment dicht punktiert, Seiten der Segmente 1-2 chagriniert. Beine normal, Schienen glatt, nur fein und spärlich punktiert, gerade, Ende der Hinterschienen innen mit gelbem Haarfleck. - Länge: 8,2-9,6 mm. Nahe verwandte Arten sind I. obtusus Fauvel, 1904, I. punctatlssimus Heller, 1916, I. latus sp.n. und I. apicipennis Fauvel, 1904. Alle diese Arten besitzen am Vorderrand des Prosternums keine Kragen. Bei I. obtusus ist aber der Halsschild an den Vorderecken nur scharf recht- oder stumpfwinklig und die seitlichen Zwischenräume der Flügeldecken stark gewölbt, bel I. punctatis­simus befindet sich an der Hinterbrust vor den Hinterhüften keine Querfurche und die Flügeldecken­zwischenräume fein und dicht punktiert, ausserdem vollkommen flach und auffallend dicht chagri-

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