S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 31/1. (Budapest, 1978)
sogar erloschen. 1. Glied der Hintertarsen etwa so lang wie die gemeinsame Länge des 3. und 4. Gliedes. - Länge: 3,2-5 mm. Chile (Coquimbo; Prov. Coquimbo: Guayacan, Rivadavra, Er los Molles Ovalie; Prov. Atacama: 30 km S. Copiapo, 80 km S. Copiapo, Rio Pinte; Caldera: 30 km Norte) 12. piceus Solier, 1851 25 (24) Halsschild dicht punktiert, meist hochgewölbt, die Hinterecken sehr stumpf, fast abgerundet. Körper im allgemeinen grösser. Stirn in der Mitte höchstens abgeflacht, Augenkiele schwächer. 26 (27) Die Punktierung der Flügeldecken gleichmässig, ziemlich fein, der Grund genetzt und uneben. Das Abdomen ziemlich grob und das Analsegment auch dicht punktiert. Stirn leicht gewölbt, beiderseits an der Clypealsutur vorn flach eingedrückt. Kopf sehr dicht, aneinanderstossend punktiert, ziemlich runzelig. Halsschildmitte einzeln und rundlich, dient punktiert, seitlich sehr dicht, grob und teilweise runzelig, teilweise die Punkte mit einer kipfelartigen Erhabenheit begrenzt, deshalb erscheint die Punktierung sehr eng aneinanderstossend. 1. Glied der Hintertarsen fast so lang wie die gemeinsame Länge des 3. und 4. Gliedes. - Länge: 5, 2 - 6,2 mm. Chile. Holotypus S : Llano de la Higuera, Prov. Coquimbo, 30. X. 1965, L.E. PeHa (coli. Peha). Paratypen: aus demselben Fundort (11 Ex., coli. Pena, Mus. Budapest), id., 14. X. 1967, L. E. Peha (4 Ex., coli. Pena, Mus. Budapest); Prov. Atacama, 570 km N. Copiapo, 2. XII. 1966, R. Charlin (2 Ex., coli. Pena, Mus. Budapest) 13. coquimboensis sp. n. 27 (2ii) Die Punktierung der Flügeldecken gleichmässig grob, der Grund kaum uneben und glänzend. Das Abdomen ziemlich dicht und grob punktiert, Stirn in der Mitte etwas abgeflacht, die Eindrücke vorn neben der Clypealsutur breiter und tiefer. Die Punktierung des Koptes dicht und grob, besonders vorn im Quereindruck, ein wenig raspelartig. Halsschild ähnlich punktiert wie bei der vorigen Art, aber die Punktierung seitlich viel weniger dicht, die Punkte sind vorn kaum kipfelartig begrenzt, sie sind miteinander nicht verbunden. 1. Glied der Hintertarsen kürzer als die gemeinsame Länge des 3. und 4. Gliedes. - Länge: 4, 6 - 6 mm. Chile. Holotypus S: Prov. Coquimbo, Vicuna Panque, 900 m, 2.-3. XI. 1960, L.E. Peha (coli. Pena). Paratypen: aus demselben Fundort (11 Ex., coli. Pena, Mus. Budapest) 14. vicunae sp. n. 28 (17) Ciypeus vorn in der Mitte stumpfwinklig vorgezogen. Stirn in der Mitte abgeflacht oder wenig eingedrückt, Augenkiele scharf vor ragend. Zwischen Wangen und Clypealsutur tief eingedrückt. Die Punktierung sehr dicht und fein, die Punkte sind scharfkantig. Halsschild scheibenförmig, die Punktierung in der Mitte fein und dicht, einzeln, den Seiten zu kaum gröber und dichter als in der Mitte, die Punkte sind aber scharfkantig und ein wenig raspelartig und der Grund genetzt. Flügeldecken fein und erloschen punktiert, der Grund matt. Abdomen, Desonders das Analsegment punktiert. 1. Glied der Hintertarsen kaum merklich gröoer als das Klauenglied. - Länge: 5, 5 7 mm. Chile (Cord. Coricó, Rio Teno, 1300 m) (- Gymnognathus fuscus Solier, 1851) 15. fuscus (Solier, 1851) Falsoarthroconus gen. n. • Körper schmal, parallel, flugfähig, d.h. die Unterflügei voll entwickelt, die Schulterbeulen vortretend und innen an der Basis eingedrückt, Hinterbrust lang. Augen sehr gross, gewölbt, reichen am Unterkopf bis zur Basis der Mandibeln, der Abstand zwischen ihnen nicht breiter als das Mentum. Ciypeus der ganzen Breite nach gerade abgestutzt. Augenkiele sind kurz, parallel. Schläfen direkt hinter den Augen plötzlich bis zum Hals verengt. Halsschild quadratisch, ziemlich flach, rundherum fein strichförmig gerandet. Flügeldecken schmal, parallel, ohne scharf eingedrückte Punktreihen, mit feinen raspelartigen Körnchen, welche stellenweise in Längsreihen angeordnet sind. Fühler sehr lang, die Basis des Halsschildes um 4 Glieder überragend (<5); die ersten 3 Glieder sind dünn und zylindrisch, von 4.