S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 25. Suppl. (Budapest, 1972)

Azcona, 350 m, l.XI. 1961 (Nr. 38), gesiebt aus Bodenmaterial unter einem drei Monate alten Einder-Aas (135 Ex.)} id., l.XI. I96I (Nr. 683), einzeln unter einem drei Monate alten Einder­Aas, teilweise auch, auf seiner Oberseite (33 Ex. ). - Cbubut__El Hoyot 25O m, 8.1.1961 (Nr. 222),einzeln aus dem schlammigen Bo­den "herausgetreten (8 Ex. )} id., 230 m, 9-HI. 1961 (Nr. 269), einzeln unter Dung und Steinen auf Weidegrund bei der Lagune (3 Ex. ). Die Art ist über Chile und die westlichsten Teile Argentiniens verbreitet . II. Beschreibungen der neuen Gattungen und Arten Acruliodema gen. n. Die neue Gattung steht der altbekannten Gattung Acrulia CG. THOMSON nahe und sieht ihr durch die langen Flügeldecken auch sehr ähnlich, unterscheidet sich aber von ihr auf den ersten Blick durch die ganz andere Fühlerbildung und das Fehlen der supraorbitalen Längskante der Stirne. Der Ko nf ist verhältnismässig gross, mit ziemlich grossen, ge­wölbten Augen. Die Oberseite des Kopfes ist flach gewölbt und hat über den Augen keine Längsleiste} sein Hinterrand ist hin­ter den Augen nur seitlich kurz quergefurcht abgesetzt und hat am Hinterrande jederseits der Mitte einen ziemlich grossen Ocellus. Die KopfUnterseite ist abgeflacht.Die Oberlippe ist an ihrem Yorderrande flach abgerundet. Die Kehlnähte sind eng be­nachbart. Das Submentum_ ist ziemlich gross,das Mjentjim quertra— pezoidal, das Fraebasilar der ersten Maxille ist verhältnismäs­sig lang, trägt aber nur kurze, dreigliederige Labialtaster, unter deren Stämmen die ungeteilte Glossa als kurzer Lappen vortritt; _ara_lossen sind kaum erkennbar. Laçinia und Galea

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