Dr. Papp Jenő szerk.: Folia Entomologica Hungarica 24/24-42. (Budapest, 1971)
leas LATE. , 1806-Art als eine selbständige Gattung bezeichnen. Dementsprechend halte ich die Gattung Aellenia MASN. , 1958 mit Baryconus EÖRSTEE Synonym, mit der Bemerkung, dass ich die Gattungsname Baryconus FÖESTEE auch weiterhin als gültig betrachte. In der reichen Sammlung des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums fand ich vor einigen Jahren eine neue Hoploteleia-Art , welche ich jetzt in dieser Arbeit zu beschreiben gedenke. Das von mir untersuchte Exemplar stammt von Vác (Naszályhegy), und wurde von L. BISO am 12. August 1924 gesammelt. Holotypus (o) befindet sich in der Sammlung.des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums in Budapest. Hoploteleia montana sp. n. o (Abb. 1-2) Schwarz, ausgenommen die lehmgelbe Tibien. Kopf kubish, wenig breiter als lang, fast anderthalbmal so hoch wie lang. Schläfe, Hinterkopf sehr fein punktiert, mit unregelmässigen Eunzeln. Wangen unregelmässig gerunzelt. Stirneindruck gross, eiförmig, in der Mitte am tiefsten,mit sehr feinen Querstreifen gestreift, ohne Mittellängsleiste, fast den vorderen Ocellus erreichend. Ocellen im Dreieck stehend, die lateralen den Augenrand erreichend, von diesen um die Hälfte ihres Querdurchmessers, entfernt. Augen gross, eiförmig, unbehaart, wenig länger als die Wangen. Eühler (Abb.l) zwölfgliedrig, sehr fein punktiert. Scapus etwa zehnmal so lang wie breit, in der Mitte am breitesten, distal allmählich verjüngt und schwach ausgehöhlt. Pedicellus kürzer als das erste Fadenglied, zweieinhalbmal so lang wie dick, am Distalende allmählich verdickt. Erstes Fadenglied fast walzenrund, dreieinhalbmal so lang wie breit, an der Spitze allmählich breiter werdend,etwas länger als das folgende Glied. Zweites Fadenglied walzenrund, dreimal so lang wie breit, am Ende allmählich breiter werdend. Drittes Fadenglied etwas länger als breit, um die Hälfte kürzer als das Zweite, an der Spit-