Dr. Papp Jenő szerk.: Folia Entomologica Hungarica 24/24-42. (Budapest, 1971)

Halsschild viel breiter als lang, einfach gewölbt, an den stumpfwinkligen Hinterecken am breitsten, diese basalwärts kaum merklich ausgerandet. Die ungerandete Spitze konvex gebogen,mit schmalem Hautsaum, die Seiten nach vorn schwach konvergierend, fast gerade, nur vor der Spitze deutlich gebogen. Die schwach doppelbuchtige Basis ungerandet,mit sehr kurzen Basalbörstchen. Die Punktierung mehr ähnlich wie bei der vorigen Art. Flügeldecken fein gestreift»auch die Streifenpunkte sehr klein, die Ränder der Streifen nicht angreifend. Die sekundären Zwi­schenräume schmal, deutlich chagriniert, die primären breit, ziemlich stark gewölbt, die Seiten, wie die sekundären, chagri­niert, längs der Mitte glänzender. Die Borstenpunkte an der Spitze sind äusserst klein. Schulterdorn fehlt. Die beiden Schrägkiele der Hinterschienen sehr fein, die End­borsten an der Spitze ungleich lang. Das Basalglied der Hinter­tarsen länger als der obere Enddorn der Hinterschienen und etwa so lang wie die 2 folgenden Tarsenglieder zusammen. Alle Klauen hornig« Länge: 3.7-4.0 mm. - Untersuchtes Material 6 Exemplare. Typen: Holotype und 3 Paratypen; Tanganyika, Usa River, 3900 feet, 15.IX.-25. XI. 1965, light trap, leg. Dr. J. SZUNYOGHY; 2 Paratypen, detto, i5.XI.-3i. XII. 1965, light trap, leg. Dr. J. SZUNYOGHY. Meine Bestimmungstabelle (l.c) führt die neue Art zu A. chaboti PAULIAN (No. 75/74), sie ist aber kleiner, schmaler als die Ver­gleichs-Art, die letztere entbehrt an der Basis des Halsschil­des die Basalbörstchen und die Flügeldecken sind mit kleinem a— her deutlichen Schulterdorn bewaffnet. Von den Trichonotulus­Arten käme nur A. mubalensis in Betracht, diese ist aber bedeu­tend kleiner (2.5-3 mm) ,der Halsschild ist viel feiner und auch spärlicher punktiert, das Basalglied der Hintertarsen viel län­ger als der obere Enddorn der Hinterschienen und deutlich länger als die 2 folgenden Tarsenglieder zusammen.

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