Dr. Papp Jenő szerk.: Folia Entomologica Hungarica 24/1-23. (Budapest, 1971)

Bemerkungen zu einzelnen Fängen Phlaeothrips bispinosus PR. 1919. - In Erweiterung von TIT­SCHACK's Angaben (1966) zunächst eine kurze Zusammenstellung der Funde dieses seltenen Phlaeothripiden : Der ungarische Massenfang erweitert unsere Kenntnis der Varia­tionsbreite dieser Art beträchtlich. Die tschechischen und deutschen Weibchen liegen mit ihren Werten überwiegend im Va­riationsbereich der 7 ungarischen Tiere. Wenige Werte, z.B. die Breite der Endfühlerglieder und die Borsten 2 und 3 auf dem IX. Segment erweitern die Variationsbreite geringfügig im Minusbe­reich. Alle Flügelbasalborsten der deutschen Weibchen sind län­ger als die der ungarischen. Die ungarischen Männchen sind in den meisten Fällen grösser als die tschechischen. Nur etwa 25% der gemessenen Merkmale decken sich bei den Tieren aus beiden Ländern, bei K% treffen wir auf Abweichungen der ungarischen Exemplare im Minusbereich, so beim Quotienten aus Tubuslänge und basaler Breite. Die Penisform wurde verglichen und eine synthetische Darstellung aus den 5 untersuchten Exemplaren angefertigt (Abb. 3). Charakteristisch scheinen die kleinen, stärker chitinisierten Höcker an den Sei­ten des spachteiförmigen apicalen Aedoeagusteils zu sein. Bei der eingezeichneten Mittellinie kann es sich um eine Faltung handeln. 1918 PRIESHER 1930 KNECHTEL 1941 SHISHILASCHWILI 1949 PELIKÁN 1951 v.OETTINGEN 1965 KASZAB 1965 JENSER 1966 TITSCHACK Albanien 1 3 Rumänien (Sinaia) 1 9 USSR (Grusien) ? C'SR (Poudzdrany) 3 33, 5 99 DDR (Harz, Steckby) 2 99 Mongolische VR. 1 9 Ungarn (Keszthely) 2 33, 7 99 Deutsche Bundesrep. (Pevestorf) 1 9

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