Dr. Papp Jenő szerk.: Folia Entomologica Hungarica 24/1-23. (Budapest, 1971)

(1955, 1958) Mitteilungen über ungarische Thysanopteren be­kannt. Das Untersuchungsmaterial wurde nach folgenden Methoden gesam­melt : Abklopfen von Zweigen und Blättern. Einbeutein von Blütenständen und Auslese mit dem. Mikro­exhaustor . Anwendung des Streifsackes. Ansaugen ein Gebläse aus einer Höhe von 6 Metern über dem Erdboden inmitten einer Obstplantage in Keszthely. Die in einem Glyzerin-Alkohol-Gemisch aufbewahrten Tiere aus der Saugfalle in Keszthely zeigen Schrumpfungserscheinungen. Ausführlichere Erfahrungen über die empfohlene Anwendung von lO^igem Alkohol mit einem Oberflächenentspannungsmittel beim Dauerbetrieb dieser Apparatur liegen mir zur Zeit nicht vor. Die Bedeutung des Einsatzes von Saugfallen zur Erforschung der Fauna eines Gebietes zeigt sich am Beispiel des Fanges von Phlaeothrips bispinosus PR. 1919 besonders deutlich: Gegenüber 13 bekannten Exemplaren(die Zahl der in der SU gefangenen Tiere ist mir leider unbekannt) aus einer Zeit von 50 Jahren,die vier Thysanopterologen fingen, steht die Zahl von 9 Tieren an einem Ort und in einem Jahr (d.h. bei einer Fangtätigkeit von wenigen Monaten) ! Die Fänge in der Saugfalle von Keszthely Es wurde Material aus dem Jahr 1965 (Juni-September) determi­niert. Die ökologische Analyse sowie genaue Beschreibung der Fangapparatur ist durch JMSER (in Vorbereitung) zu erwarten. Sämtliche Männchen liegen mit gesondert präpariertem Penis vor, was die Determination wesentlich erleichtert, lieben Hoplothrips semicaecus UZEL 1895, H. longisetis BAGNALL 1910, H. grisescen s PR. 1924, H. fungi ZETTERSTEDT 1928, Neoheegeria hamanni PR.

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