Dr. Steinmann Henrik szerk.: Rovartani Közlemények (Folia Entomologica Hungarica 21. Suppl. Budapest, 1968)
sechs Expeditionen zusammenzufassen. Die wichtigsten Kennziffer der Expeditionen findet man in der I. Tabelle. Dazu soll ich bemerken,dass die I.Expedition als eine Probe-Reise aufzufassen ist, in welcher ich die Sammelmethoden erprobt habe, so konnte Ich z.B. in dieser Reise keine Nachtsammlung, sowie keine automatisierten Sammelmethoden ausführen. Nachtfang konnte ich von der II. Expedition, Bodenfalien von III. Expedition, Malaise-Palle von 17. Expedition regelmässig und planmässig ausüben. Nachdem die Ausrüstung der Expeditionen sich endgültig ausgestaltet hat, sind auch die Resultate der 3 letzten Reisen ungef . die gleichen. Im Allgemeinen habe ich die Resultate der Sammelergebnisse ungef. zur Hälfte mit automatisierten Methoden erreicht. Obwohl den Sammeln einiger Gruppen mehr Beachtung geschenkt wurde, ist das ganze Material in den verschiedensten Tiergruppen demnach 3ehr beachtenswert, besonders wenn man die Zahlen der 6 Expeditionen zusammenlägt. Die II. Tabelle neigt das Verteilen meines Materials nach Ordnungen oder systematischen Einheiten. Aus dieser Tabelle geht klar hervor, dass die Insekten aller Ordnungen ziemlich gleichmässig, während die Wassertiere, vor Allem Krebstiere und Würmer nur gelegentlich gesammelt wurde. Einige Tiergruppen, wie Vögel fehlen vollkommen, und andere, wie Kleinsäugetiere wurden ebenfalls nur nebenbei gesammelt. Unter den Insekten sind einige Ordnungen sehr beachtenswert, vor allem Coleopteren, Lepidopteren, Hymenopteren, Dipteren, Rhynchoten, Orthopteren, Neuropteren, usw. Von diesen Ordnungen ist so viel Material aus den ganzen Land zusammengebracht, dass man auf Grund dieses Materials sogar die Grundlage der betreffenden Gruppe beschreiben kann. Unter den Insekten schenkte ich nur wenigen Gruppen keine Beachtung, so z.B. Aphididen, Cocciden, welche ich überhaupt nicht sammelte. E3 ist selbstverständlich,dass die Erforschung der ganzen Pauna eines so gewaltigen Gebietes, wie die Mongolische