Folia archeologica 51.
Zsolt Mráv: Litterae aureae Daciából a Magyar Nemzeti Múzeum gyűjteményében. Az 1908-ban talált bukovai lelet
72 ZSOi.i MRÁV Abb. 10 Das Fragment einer Marmorinschrift aus Bucova, Foto 10. ábra A Bukován talált márvány felirattöredék fotója Darauf deuten auch clic in Gesellschaft der Bronzebuchstaben von Bucova dem Ungarischen Nationalmuseum übergebenen Funde - eine fragmentierte Inschrift und zwei Fragmente zweier Bronzeskulpturen - hin, die hier zum ersten Mal publiziert werden. 3. Fragment einer Marmorinschrift (luv. Nr. MNM RR 43.1908.1; Maße: H: 25,7 cm, B: 15,8 cm, D: 16 cm; Buchstabenhöhe 1. Zeile: 4,8 cm, 2. Zeile: 4,2 cm), auf das sich D. M. Pippidi und I. I. Russu - gestützt auf ein ihnen von S. Soproni zugesandtes „copia-facsimil" - mit folgender Lesung bezogen: 3 7 — I I N — V S S Dagegen wurde auf dem Museumskarton des Steindenkmals die folgende Buchstabenreihe vermerkt: [—] S&4 [—] / [—] NIN [—], im IDR III/2 ist also gewiss die Lesung der auf den Kopf gestellten Inschrift erschienen. Zudem stellte sich bei eingehender Untersuchung des Inschriftfragments heraus, dass aus dem ersten Buchstabenfragment der ersten erhalten gebliebenen Zeile nicht auf einen S-Buchstaben gefolgert werden kann, sondern dass diese eindeutig zu einem EBuchstaben gehören. Und am untersten Rand des Bruchstückes mit dem Inschriftfeld ist ein zu einer weiteren Zeile gehörendes Buchstabenfragment, der obere feil eines senkrechten hasta, erkennbar (Abb. 10). Die erhalten gebliebenen Buchstaben des Steindenkmals sind also: « IDR 1 11/2 586.