Folia archeologica 49-50.

Viola T. Dobosi: Elefántmaradványok mint nyersanyagok négy őskőkori lelőhelyen

SKYTHISCHE S(;L JML'C:KMODE 51 Becher blattförmiger bronzener Anhänger mit Ringende, L. 2,8 cm (Abb. 14. 22). - Laczus - Párducz 1969, 223. Taf. 56. 13-16, Taf. 57: I x5, Taf. 61.5. 26. Budapest - Bezirk XV., Rákospalota. Mogyoród Str. 42 win den bei Erdarbeiten 1959 drei Urnengräber freigelegt. In einem wurde Haarring gefunden. Grab 3. Beigaben: bronzener Haarring mit Kegelkopf aus Blech, mit Gold­blechüberzug, Dm. 3 cm (Abb. 7. 13); handgefertigte Fußschüssel, H. 11 cm (Abb. 7. 12). - Horváth 2001, 41. 27. Dolny Kubin (Alsókubin, Komitat Arva, Slowakei). 1958—59 wurden hier 538 hallstattzeitliche Brandgräber freigelegt. Eine davon enthielt Haarringe. Grab 112. Beigaben : bronzener Haarring mit Scheiben an den Enden . Dm. 1.9 cm (Abb. 17: 1 ); Bronzescheibe mit vier doppelten Ösen. Dm. 5.5 cm (Abb. 17. 2); rosettenförmiger Bronzeknopf. Dm. 3.1 cm (Abb. 17. 4); ein halber und drei unversehrte geschlossene Bronzeringe. Dm. 4,4 cm (Abb. 17. 3); bronz­ener Halsring mit eingedrehten Enden, unvollständig Dm. 17 cm (Abb. 17. 6); Tasse aus Ton, handgefertigt. H. 8,4 cm (Abb. 17. 5); Eisenmesser. !.. 8,5 cm (Abb. 17. 7). - Caplovic 1977, 64. Abb. 36. 28. Sopron­Krautacker (Komitat Győr-Sopron). Im NW Teil der Stadt wurden zwischen 1973-1988 Rettungsgrabungen durch­geführt, 54 Bestattungen aus der späten Hallstattzeit und der Keltenzeit, sowie eine große Siedlung wurden freigelegt. Haarringe fand man in einer Bestat­tung und in einer Siedlungsgrube. Grab 29. Brandgrab. Beigaben : 4 St. bronzene Haarringe mit Goldblechüber­zug. Zwei Haarringe haben an dem einen Ende je einen Kegelkopf, die beiden anderen haben flaches Ende, Dm. 1,7; 1,8; 1,8; 2 cm (Abb. 18. 7-9, 12); Bronz­spiegel mit an drei Stellen angenietetem Eisengriff, Dm. 17,1, L. 29,1 cm (Abb. 18. 15); 5 St. dreieckförmige Bronzeblechanhänger mit Punktreihen und Buckeln verziert, 4,4; 2,8; 2,1 cm (Abb. 18. 16, 19-20); 27 St. Kaurischnecken (Abb. 18. 10-11); 8 St. kleine ringförmige Goldperlen; 22 St. Glasperlen, darunter vier Augenperlen (Abb. 18. 13-14); 24 St. Bernsteinperlen; 107 St. Korallenperlen; Eisenmesser; handgefertigte Urne mit kannelierter Schulter, H. 25,8 cm (Abb. 18. 17); Tasse mit kannelierter Schulter, mit Hörnerhenkel, H. 5,4 cm (Abb. 18. 18); bauchiger Topf, handgefertigt, H. 31,8 cm (Abb. 18. 21); 2 St. blumentopfförmige Töpfe, ein bauchiger Topf mit zylindrischem Hals; 2 Schalen mit eingebogenem Rand - Jerem 1981, 115—116. Abb. 7-8. Grube 168. Im reichen Fundmaterial gab es Fragmente von vielen Tongefäßen und mehreren Schmucksachen. Unter den letzteren befinden sich: bronzener Haarring mit Nagelkopf, Dm. 1,9 cm (Abb. 17. 12); Bronzefibel mit langem Nadelhalter, L. 3,8 cm (Abb. 17. 13). Unter den Fragmenten der Tongefäße vertreten die Schüssel- und Topffragmente mit eingeglättetem grafiüertem Gittermuster zwei typische Stücke (Abb. 17. 14-15). - (crem 1984, 160-161. Abb. 11. 1, 4, Abb. 12. 1, 3. 29. Szentlörinc (Komitat Baranya). Hier wurden in den Jahren 1950 und 1962 Rettungsgrabungen, sowie 1963­1966 Ausgrabungen durchgeführt, und insgesamt 72 Bestattungen freigelegt . Diese gehören zur Kultur der späten Hallstattzeit im südlichen Transdanu­bien. Aus mehreren Gräbern kamen typische Fundstücke der Alföld-Gruppé skythischer Prägung zum Vorschein, so vernietete Eisentrensen, Pferdebes­tattungen. In einem Grab wurde Haarring gefunden. Grab 29. Frauenskelett in gestreckter Rückenlage. Beigaben: gekerbt verzierter

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