Folia archeologica 49-50.

Viola T. Dobosi: Elefántmaradványok mint nyersanyagok négy őskőkori lelőhelyen

SKYTHISCHE SCHMUCKMODE 49 Schädel, Dm. 2,1 cm (Abb. 14. 5); 6 St. weiße, ringförmige Glasperlen neben dem Tonstempel (Abb. 14. 9-13). - Párducz 1966" 46. Taf. 19. 5-16. 24. Nógrádkövesd (Komitat Nógrád). 1952-53 wurden bei Rettungsgrabung 17 Gräber freigelegt. In einem Grab gab es Haarringe. Grab 5. Skelett eines 4—5-jährigen Kindes in rechter Hockerlage, leicht hoc­kernd. An beiden Seiten des Schädels lag je ein Haarring. Das eine Exemplar ist nur fragmentarisch erhalten geblieben. Der andere, bronzene Haarring ist mit Kegelkopf aus Blech, Dm. 2,3 cm (Abb. 14. 14); auf den Unterarmbeinen je ein bronzener Armring. Ein Stück ist verlorengegangen, die Enden des anderen sind gekerbt, Dm. 4, 9 cm (Abb. 14. 15); bei den Schulterbeinen ganz kleine Bernsteinperlen, die zu Staub geworden sind. - Patay 1955, 62. Taf. 12. 1-2. 25. Vámosmikola (Komitat Nógrád). Während einer Rettungsgrabung wurden 63 Bestattungen im István-Gehöft 1962-63 freigelegt. In zwei Gräbern wurden Haarringe gefunden. Grab 27. Während Sandgrabung gefundenes Skelett. Beigaben: handgefertigte Fußschüssel vor den Beinknochen, H. 8,8 cm (Abb. 15. 1); handgefertigter Becher neben der Schüssel, H. 6,5 cm (Abb. 15. 2); Eisenmesser neben dem Becher, H. 6,5 cm (Abb. 15. 12); vor dem Rand der Schüssel eine geschlieffene Sandsteinplatte in unregelmäßiger Viereckform, Dm. 21,6 x 15 cm; auf den unteren Armbeinen je ein gedrehter Armring aus Bronze, Dm. 7,2; 7,5 cm (Abb. 15. 4, 6); nördlich vom Schädel Spinnwirtel aus Ton, Dm. 3,2 cm (Abb. 15. 13); Perlenkette: 6 zylinderförmige Bronzeblechperlen; 2 weiße, zylinder­förmige Glasperlen mit braungerahmten, runden Buckelverzierung, mit braunem Rahmen; 5 ringförmige, braune Glasperlen, 2 kurze, zylinderför­mige, weiße Glasperlen mit braunem Rand und mit braunem, konzentrischem Kreisen; eine braune Glasperle in gedrückter Kugelform, mit blauem Auge verziert; eine senkrecht kannelierte, grüne Glasperle; 8 kleine kreisförmige, gelbe Glasperlen und zwei grüne Glasperlen (Abb. 15. 7-10). An beiden Seiten des Schädels je ein bronzener Haarring mit Kegelkopf aus Blech, mit Gold­blechüberzug. Der Kegelkopf hat beiderseits granulierte Verzierung, Dm. 2,9; 2,8 cm (Abb. 15. 3, 5); eine kleine Eisenaxt vor dem Schädel. Bei der Schneide in einem Loch ein Ring mit zwei dreieckförmigen Bronzeblechanhängern angebracht. Die Axt hat einen langen Eisengriff mit rundem Querschnitt, L. 23,2 cm (Abb. 15. 11); zwei Silexklingen neben der Sandsteinplatte. - La­czus-Párducz 1969, 221. Abb. 3; Taf. 54.' 15-18, Taf. 55. 1, 4-11, Taf. 58. 8-9. Grab 48. Skelett in rechter Hockerlage. Beigaben: vor dem Schädel eine hand­gefertigte Schüssel mit eingebogenem Rand; Krug mit hohem Henkel, ver­schollen; Perlenkette um den Hals: 20 St. flache ringförmige blaue Glasperlen; 4 flache ringförmige weiße Kalksteinperlen; eine gelbe Steinperle; 2 kleine weiße Steinperlen; eine kugelförmige grüne Glasperle; eine kugelrunde grüne Glasperle mit gelber Wellenlinie verziert; 3 gelbe Augenperlen; Fragment einer Bernsteinperle; unverzierter bronzener Armring auf dem linken Beinknochen, Dm. 7,2 cm (Abb. 14. 18); durch Brand beschädigte dreikantige Pfeilspitze aus Bronze neben dem Armring, L. 2,5 cm (Abb. 14. 19); Spinn­wirtel aus Ton neben der Pfeilspitze, Dm. 2,8 cm (Abb. 14. 21); handgefer­tigter Becher am östlichen Ende der Grabgrube, H. 7,1 cm (Abb. 14. 24); Eisenmesser neben dem Becher, L. 10,2 cm (Abb. 14. 23); dreikantige bronzene Pfeilspitze hinter dem Becher, L. 2,3 cm (Abb. 14. 20); neben der Pfeilspitze bronzene Haarringe mit Nagelkopf (Abb. 14. 16-17); neben dem

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