Folia archeologica 49-50.
Viola T. Dobosi: Elefántmaradványok mint nyersanyagok négy őskőkori lelőhelyen
SKYTHISCHE S C.HMUCKMOD K 47 freigelegt. In 4 Gräbern gab es Haarringpaare. Das Fundmaterial einer Bestattung wurde publiziert. Grab 12. Brandschüttungsgrab. Beigaben: 2 St. Haarringe aus Bronze, mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, Dm. 2; 2,2 cm (Abb. 13. 1, 3); 2 St. Armringe aus Bronze. Der eine unverziert, der andere an den Enden mit senkrechten Linien verziert, Dm. 7,5; 6,5 cm (Abb. 13. 2, 4); bronzener Ring mit drei eingegossenen Ösen, sowie mit einer Osenfragment, Dm. 4 cm (Abb. 13. 7); Eisenmesser, in mehrere Teile gebrochen, L. 12,3 cm (Abb. 13. 5); 9 St. Kaurischnecken (Abi). 13. 6, 8-12); 14 St. zum Teil gebrannte Glasperlen (Abb. 13. 13, 15-19); Bernsteinperlen (Abb. 13. 20); Spinnwirtel aus Ton, Dm. 3,2 cm (Abb. 13. 21); Becher mit Henkel, H. 5,6 cm (Abb. 13. 22); handgefertigte Schüssel mit eingebogenem Rand. Innen mit eingeglättetes Gittermuster, II. 4,9 cm (Abb. 13. 23)."- Hellebrandt 1988, 107; Dieselbe 2001, 62. Abb. 19. 20. Tiszakeszi (Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén). In der Feldmark Fáy-kert entdeckte man 1937 einen Grabfund. Im Grab waren: handgefertigte, bauchige, dunkelgraue Urne, H. 15 cm (Abb. 14: 3); Eisenaxt, L. 20,8 cm (Abb. 14. 1); Haarring aus Bronze, mit Goldblechüberzug, mit Nagelkopf, außen senkrecht gerippt, innen mit waagerechten Linien verziert. Dm. 1,9 cm (Abb. 14. 2). - Les/.ih 1939, 79. Taf. 4. 3, 18-19. 21. Heves (Komitat Heves). Auf den Grundstücken in der Semmelweis-Straße wurden 1963 Rettungsgrabungen durchgeführt und in zwei Gruppen 27 Gräber freigelegt. Haarring fand man in einer Bestattung. Grab A/2. Brandschüttungsgrab. Beigaben: scheibengedrehte Schüssel mit geradem Rand, H. 7 cm (Abb. 16: 6); handgefertigte Schüssel mit eingebogenem Rand, IL 9 cm (Abb. 16. 9); handgefertigte Fußschüssel, H. 13,4 cm (Abb. 16. 8); handgefertigter Krug ohne Henkel, am Schulter kanneliert, 9,5 cm (Abb. 16. 7); bronzener Haarring, mit Kegelkopf aus Blech, mit Goldblechüberzug. Waagerecht gerippt, Kegelkopf nur fragmentarisch, Dm. 2,1 cm (Abb. 16. 4); Armring aus Bronze, an den Enden mit senkrechten, keilförmigen Liniengruppen verziert, Dm. 7,6 cm (Abb. 16. 5); hellblaue Glasperle mit weißer Linie verziert; Fragmente von einer weißen und einer gelben Glasperle. Szabó J. Gy. 1969, 56. Taf. 5. 3-6, Taf. 11; 1-3. 22. Szilvásvárad (Komitat Heves). 1962 entdeckte man hier drei Gräber beim Straßenbau. Grab I . Skelett in gestreckter Rückenlage. Beigaben: bronzener Haarring mit Kegelkopf aus Blech, mit Goldblechüberzug, er lag rechts am Schädel, Dm. 2 cm (Abb. 16. 2); unverzierter bronzener Armring auf dem rechten Knöchel, Dm. 7,5 cm (Abb. 16. 1); 23 St. gelbe Glasperlen mit blauen Augen. Sie lagen auf dem Halsteil, 3 St. beim rechten Schenkelbein (Abb. 16: 3); beim Fnde der linken Oberarmbein ein Menschenzahn, unter dem linken Oberarmbein eine Steinplatte von unregelmäßiger Form. - Párducz 1969, 35. Taf. 1. 1-7. 23. Tápiószele (Komitat Pest) Zwischen 1938-1953 wurden hier 430 freigelegt. In neun davon wurden Haarringe gefunden. Grab 102. Skelett in rechter Hockerlage. Beigaben: handgefertigtes Töpfchen neben dem Schädel, H. 9,3 cm (Abb. 14. 4); ein halber Spinnwirtel neben dem rechten Schlüsselbein, Dm. 1,9 cm (Abb. 14. 8); an der linken Seite des Schädels und unter dem Schädel je ein Haarring aus Bronze, mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, Dm. 2; 2,1 cm (Abb. 14. 6-7); Tonstempel unter dem