Folia archeologica 49-50.
Viola T. Dobosi: Elefántmaradványok mint nyersanyagok négy őskőkori lelőhelyen
SKVI HISCHE SCHMICKMODE I)laiies Glasperlenfragment, zwei Sumpfschneckenschalen. - Párducz 1954, 83. Abb. 27. 6, Taf. 5. 15-20, Taf. 6. 1-15, 19. (irab 30. Skelett in gestreckter Rückenlage. Beigaben: zwischen dem rechten Oberarm und den Rippen zwei waagerecht geriffelte Haarringe mit Nagelkopf, aus Bronze, Dm. 1,7 cm (Abb. 3. 20-21); Ebenda durchbrochene bronzene Scheibenfibel mit einem Sternornament, Dm. 5,6 cm (Abb. 3. 22); Ebenda eine braune und acht blaue Glasperlen; neben dem linken oberen Armbein zwei dreieckförmige Eisenblechstücke, wahrscheinlich Pfeilspitzen, L. 4 cm (Abb. 3. 23); eine dreikantigen Pfeilspitze aus Bronze (Abb. 3. 24); neben dem linken Schenkelbein ein Schleifstein, L. 8,5 cm (Abb. 3. 30) und Eisenmesser; Auf dem Kreuzbein eine, an der linken Seite des Beckenknocliens zwei dreikantige Pfeilspitzen aus Bronze, L. 2, 2, 1, 4, 2 cm (Abb. 3. 25-27); unter dem rechten Schienbein eine graue, scheibengedrehte Schüssel mit eingebogenem Rand, H. 8,3, Mdm. 27 cm (Abb. 3. 28); scheibengedrehter, grauer Krug, H. 10,4 cm (Abb. 3. 29). - Párducz 1954, 82. Abb. 26.'6, 16, Taf. 8. 1-3, 5-7,' 10-15. Taf. 8. 11, 13. Grab 53. Skelett in Hockerlage. Beigaben: rechts am Schädel und neben dem linken Ellbogenknochen je ein bronzener Haarring mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, Dm. 1,9 und 2,1 cm (Abb. 3. 1-2); unter dem rechten und dem linken Schlüsselbein je ein kleines Spiralröhrchen aus Bronze, E. 1,5 cm (Abb. 3: 14); ebenda je zwei, beim Brustbein vier Kam ischnecken (Abb. 3. 6—9, II), eine braune, drei blaue Glasperlen und Fragment einer Augenperle (Abb. 3. 15-19); links neben dem Schädel ein, unter dem Schulterbein zwei vogelförmige Anhänger, I.. 2 und 3 sowie 2,4 cm (Abb. 3. 3—5); neben dem rechten Ellbogenknochen ein scheibengedrehter, dunkelgrauer Krug, H. 12,3 cm (Abb. 2. 11); ebenda handgefertigter, buckelverzierter Becher, H. 10 cm (Abb. 2: 9); In der Wand der Grabgrube Seitenteil einer handgefertigten Schüssel mit eingebogenem Rand (Abb. 2. 10). - Párducz 1954, 82. Abb'. 26. 1, 5, Taf. 7. 13, Taf. 15. 3-9. 5. Szentes (Kunszentmárton) - Jaksor (Komitat Csongrád). Hier wurden in den Jahren 1930-31 13 Bestattungen aus der skythischen Zeit freigelegt. Von den Harringfunden führen wir hier die Beigaben eines Grabes an. Grab 43. Skelett in Hockerlage. Am Hals und auf dem Brust eine Halskette, aus ringförmigen und zylindrischen Glasperlen bestehend, (Abb. 4: 7-8); Bei den rechten Handknochen Spinnwirtel aus Ton; beim rechten Beinknochen handgefertigter Krug. Henkel und Rand abgebrochen. (Abb. 4. 6); In der Erde des Grabes bronzener Haarring mit Kegelkopf. (Abb. 4. 5). — In diesem Gräberfeld kamen noch zwei bronzene Haarringe mit Nagelkopf aus einem Grab, und als Streuefund noch weitere vier Stücke zum Vorschein. — Csallány-Párducz 1944-45, 86. Taf. 34. 1-4, Taf. 37. 7. 6. Csárdaszállás (Komitat Békés). In der Feldmark Középszállás wurden 1976, 1983-84 in einer Sandgrube 36 skythenzeitliche Gräber freigelegt. Grab 22. Brandschüttungsgrab - In einem Teil der Grabgrube befanden sich die gebrannten Beine,von dort ausgehend, etwa zwei Meter lang, in einer Höhe von 4—8 cm lagen Tongefäße, Tierknochen, voneinander durch an irgendwelchem organischen Stoff (Gewebe?) befestigte, drei- und viereckige Beinplatten (Abb. 4. 18) getrennt. Unter den Aschen fand man die folgenden Beigaben: zwei bronzene Haarringe mit Kegelkopf aus Blech, mit GoldblechÜberzug, Dm. 2,2 cm (Abb. 4. 19-20); drei Gewandbesätze aus Goldblech. Die