Folia archeologica 38.

Kemenczei Tibor: A békéscsabai aranylemez

ЕМ AILLI ERTER PFERDEGESC 11IRRBESC 1 ILAG 165 Abb. 7. Vorderplatte eines zum Pferdegeschirr gehörenden Scheibenbeschlages. Panno­nién. Ungarisches Nationalmuseum 7. ábra Lószerszámhoz tartozó korongveret előlapja. Pannónia. Magyar Nemzeti Múzeum Abb. 8. Vorder- und Seitenansicht eines zum Pferdegeschirr gehörenden Scheibenbeschlages. Pannonién. Ungarisches Nationalmuseum 8. ábra Lószerszámhoz tartozó korong­veret elő- és oldalnézete. Pannó­nia. Magyar Nemzeti Múzeum Den Millefiori-Feldern ähnlich verzierte, emaillierte Scheiben kennen wir in Pannonién noch aus Scarbantia, 1 7 2 Exemplare aus Mursa, 1 8 ein Stück aus Poeto­vio. 1 9 In anderen Provinzen wurden noch zahlreiche, zum Pferdegeschirr gehö­rende emaillierte Scheiben gefunden. Die Millefiori-Technik wurde auf den emaillierten Gegenständen im Gebiet des Römerreiches in der zweiten Hälfte des 2.Jh.u.Z. allgemein und erreichte in der ersten Hälfte des 3.Jh. ihre Blütezeit. 2 0 Diese eingelegte Ziermethode wurde " Sellye 1939, 66., Taf. VI. ,17 1 8 Ebd. 66 1 9 Ebd. 66. Taf. VI. 19.; Mikl— Curk , I., Poetovio I. Katologi in Monografije. Ljubljana 1976,77, 1039. Taf. XXIII. 18. 2 0 Exner 1939, 71.; Thomas, S., Die provinzialrömischen Scheibenfibcln der römischen Kaiserzeit im freien Germanien. Berliner Jb. für Vor- und Frühgeschichte. 6 (1966) 133— 134.; Ettlinger, E., Die römischen Fibeln in der Schweiz. Bern 1973, 123.; Jobst, W., Die römischen Fibeln aus Lauriacum. Forschungen in Lauriacum. Bd. 10. Linz 1975. 109.; Riha, E., Die römischen Fibeln aus Äugst und Kaiseraugst. Äugst 1979, 190-191.; Marién, M. E., L'emp­reinte de Rome. Belgica Antiqua. Anvers 1980, 237, Abb. 157. - Siehe noch Anm. 8.

Next

/
Oldalképek
Tartalom