Folia archeologica 31.

Endre Tóth: A Magyar Nemzeti Múzeum feliratos fémtárgyai

132 E. TÓTH Abb. 1. Katalognummer 22 1. ábra Katalógus 22 Literatur : CIL III 6019,16 = F. Römer — E. Desjardins, Inscriptiones Monu­mentorum Romanorum. . . . Musei Nationalis (Budapest 1873), im weiteren RD/Nr.404, wo der Fundort nicht angegeben wird. Der Ring ist um die Mitte des vorigen Jhs. mit der Sammlung von Ferenc Kiss in den Besitz des Un­garischen Nationalmuseums gekommen. Die Inschrift enthält wahrscheinlich den —evtl. im Genitiv stehenden — Namen des Besitzers. Der seltene nomen kommt in ILS nicht vor. Die Auflösung von OPP ist offenbar der Name Oppius oder Opponius. In Pannonién ist nur letzterer bekannt uzw. im Einklang mit dem Typ des Ringes in frühkaiserzeitlichen Umgebung, so auf dem im frühkaiserzeitlichen Gräberfeld zu Keszthely-Üjmajor zum Vorschein ge­kommenen Grabstein, und als Name einer aus Savaria stammenden Person. 2 2 Mócs), A., Die Bevölkerung von Pannonién bis zu den Markomannenkriegen. (Budapest 1959) 74/2., 90/30.

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