Folia archeologica 30.

Éva B. Bónis: A brigetioi Gerhát fazekastelep

148 É. В. BONIS Abb. 27. Brigetio. Töpferviertel Gerhát. 1-5: Töpferofen Nr. II. ( = Abb. 8:5,6; Abb. 19: la-b) 1:1 27. ábra Brigetio. Gerhát fazekasnegyed, negatív tál rajza (II. kemencéből) viertels von Aquincum-Gasfabrik erinnert. 4 2 Das andere, als Streufund zum Vor­schein gekommene Fragment eines Schüsselnegativs (Abb. 12:3 = Abb. 28) ist das Beispiel für den Verfall der örtlichen reliefverzierten Keramik, an der durch die in Serien kopierten Muster die ursprünglichen Motive unerkennbar geworden sind. Es gibt verhältnismäßig wenige Gefäßfragmente mit eingestempelter Verzie­rung. Ihre grauen (Abb. 8:7) und roten Varianten weichen von den ostpanno­nischen, frühen, hufeisenförmigen Mustern ab, am häufigsten kommen die runden, rosettenähnlichen Motive vor (Abb. 28:10). Diese Verzierungsart und vor allem ihre rotbemalten Varianten erinnern uns an die Produkte der Aquin­cumer sog. Keramikdepots und die Produkte der Öfen von Papföld. 4 3 Für das Material des 2. Jhs ist auch die Variante der Bandhenkelschüsseln mit kleinerem (Abb. 16:5) und größerem (Abb. 13:4) Henkel charakteristisch. 4 2 Ku Zsins Zky, В., а. а. 0. 108; Abb. 53; Kiss, К., LA I. DissPann 11:10 (Bp. 1938)Taf. IV-VI. Eierstab: 33, Weintraube: 23, Wasservogel: 52. 1 3 Póc Zy,K., а. а. О. 117, 121. Taf. XIV-XV.

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