Folia archeologica 29.
Ilona Stanczik: Előzetes jelentés a Füzesabony-öregdombi bronzkori teli-telep ásatásáról
94 I. STANCZIK FÜZESABONY-ÖREGDOMB 1976 Abb. 2. Füzesabony-Öregdomb, 1976. SW-Profil 2. ábra Füzesabony-Öregdomb, 1976. DNy-i metszet Im Herbst 1975 wurde die Anmeldung erstattet,® daß der Hügel Öregdomb gestört wurde und seine Erde zum Straßenbau benutzt wird. Bis zum Stillegen der Bauarbeiten wurde etwa Zweidrittelteil des intakt gebliebenen Hügels abgetragen. Der N-Teil des Hügels wurde in voller Länge ganz bis zur Jungfernerde, dem Bett des Laskó-Baches zu in 25 m Breite abfallend planiert. Zur Kontrollausgrabung, um die Funde des erhalten gebliebenen Gebietes zu bergen, ist es im Sommer 1976 gekommen. 7 Der ungestörte Teil, wo auch die oberste Humusschicht intakt war, genügte zum Offnen eines 10x5 m großen Blockes unmittelbar neben der Dammkrone des Laskó-Baches. Die NW-SO Richtung des Blockes war durch den intakt gebliebenen Teil gegeben. Mit der Erschließung des Blockes haben wir gleichzeitig an der Grenze der Störung in 51 m Länge einen Graben ausgehoben, in dessen letzteren 13 m wir in der Humusschicht auf das vorbronzezeitliche erste Siedlungsniveau gestossen sind. Unser Block liegt in NO-Richtung nahe der Blöcke des F. Tompa, jedoch konnte die Ausgrabungsfläche wegen der Unebenheit und des Einsturzes der alten Blockränder diesen nicht genau angeschlossen werden. Bei der Abtragung der Humusschicht stellte sich heraus, daß an der Seite dem Laskó-Bache zu aus der Hebung der Dammkrone eine 10-15 cm dicke, gemischte lehmig-humöse Deckschnicht zurückgeblieben ist. Nach der Entfernung der Humusschicht wurden auf der ersten Oberfläche vier Gruben ausgeworfen, von denen die 3. Grube sich - die ganze Schichtenreihe durchgeschnittenen - bis zum vorbronzezeitlichen Untergrund vertiefte. Wegen den Gruben sind die in den Block fallenden Fußbodenniveaus in drei Richtungen abfällig verrutscht. e Der Fund wurde von J. Sziklai und L. Bernáth angemeldet und es wurde die im Laufe der Störung bis zur Fundrettung zum Vorschein gekommenen Funde von ihnen zusammengesammclt. Für ihre Arbeit und Hilfe soll auch an dieser Stelle unser Dank ausgesprochen werden. 7 An der Ausgrabung nahmen folgende Studente und Stuudentinnen teil: M. Galántha,. F. Losits, G. Nagy, I. Szathmári und J. Tárnoki. Hier danke ich auch dem Dobó-IstvániMuseum zu Eger und dem Kollegen J. Gy. Szabó für die Hilfe während der Ausgrabung.