Folia archeologica 10.
L. Huszár: Der Fricsacher-Pfennigfund von Nagykóny
Der Friesacher-Pfennigfund von Nagykóny 153 L. 204. 1 St. 1.01 g. L. 207. 22 St. 27. 90 g. L. 296. „Villach: Bischof Otto II. v. Meranien als Bischof von Bamberg (1177—1196)." BE. 65. 1 St. 0.73 g. ' L. 297. 2 St. 1.88 g. L. 301. „Graz/Pettau: Herzog Leopold VI. ca 1220—1223" 9 St. 9.70 g. L. 301. Zwittermünze. „Pettau: zwitterförmiges Gepräge Vs. L. 119, Rs. L. 301. Bisher sind 3, mit L. 301 durch Koppelung verbundene Stempelpaare bekannt. Mit der Verlegung der Grazer Münze bzw. des Inventars nach Pettau gelangten auch alte Eisen der Ausgabe L. 301/302 nach Pettau, wo sie — rechtlich oder widerrechtlich — in Verbindung mit der herzoglichen Vs. L. 119. nochmals verwendet wurden." Zu B. 32. 1 St. 1.07 g. (T. XX., 11.). L. 302. „Graz/Pettau: Herzog Leopold VI. ca 1220—1223." 2 St. 2.19 g. L. 302. Anmerkung. "+DV3GGA—Rl^Vhl" " 1 St, 0.97 g. (T. XX. 12) L. 302. Anmerkung. „+DV3GGR— VPOVDc /э" 2. St. 2.62 g. „Der von Luschin vermutete und später von Dworschak konkret ausgesprochene fremde Charakter der Gruppe L. 302 Anm. — nach Dworschak soll es sich um Beischläge aus der herzoglichen spanheimischen Münzstätte St. Veit handeln (Dworschak, Fd. Gschiess n. 16—18) — hat sich nicht bewahrheitet. Meine genaue Untersuchung ergab, dass die typenreiche Reihe L. 302 Anm. anschliessend an L. 301 in derselben steirischen Münzstätte entstanden ist." L. 303. 17 St. 18.00 g. L. 310. 10 St. 10.55 g. L. 310. Typus. „Aquileia: P. Wolfker v. Leubrechtskirchen (1204—1218), Agleier Denar der Emission 1208 ff. Themessl, n. 11." 1 St. 1.25 g. L. 329. „Ungarn: Königsgepräge Andreas II. nach Friesacher Schlag. Vs. . .. VIG. — . .HV. ." 1 St. 0.64 g. L. 337. 2 St. 2.06 g. L. 348. „Gutenwert: Erste Ausgabe des Patriarchen Berthold v. Aquileia aus einer Münzstätte in Unterkrain, sehr wahrscheinlich in Gemeinschaft mit seinem Bruder Heinrich in Gutenwert." BB. 170. Var. 3 St. 2.63 g. L. 349. „Wie vorher (Die Rs. dieser häufigen Ausgabe nennt in einem besonders sorgfältig gearbeiteten Eisen der Budapester Sammlung den Landschaftsnamen С R A I N)." BB. 171/169. 1 St. 1.20 g. L. 350. 3 St. 2.35 g. L. 351. 1 St. 0.70 g. L. 353. 1 St. 1.92 g. L. 354. „Gutenwert: Markgraf Heinrich IV. (4-1228)" BB. 180. 1 St. 0.99 g. L. 357. 2 St. 2.03 g. Unsicher. Vs. L. XVIII. Т. 1. Rs. Ungewiss. 1 St. 1.35 g . Bruchstücke 34 St. Köln Erzbistum. Engelbert I. (1216—25) Denar 3 St. Die Bedeutung des Fundes liegt nicht nur in den Angaben, die er über den Geldumlauf gibt, sondern noch darüber hinaus auch darin, dass er der heute noch ziemlich im Anfangsstadium steckenden, sich mit den Nachprägungen