Folia archeologica 6. (1949)

KOREK JÓZSEF: A ZENTA-BÁTKAI RÉZKORI TEMETŐ ÉS AENEOLITIKUS TELEP

FOLTINY: DIE LASITZER KULTUR IN DER UMGEBUNG' VŐN SZËGÈE)' :.'. Grab 6. T: 180 cm. Gestört. Die Auf­zeichnungen berichten von einer Fibel, die sich unter den Knochen befand, doch fehlt sie zur Zeit. Grab 7. T: 180 cm. Grab 8. T: 180 cm. Beide Gräber wurden ausgeraubt. Grab 9. T: 120 cm. In der ni. ht vollstän­dig erhaltenen Urne, die einen sich verengenden Hals besass, befanden sich unter dem Knochen­brand eine Bronzenadel mit durchlochtem Kopf, eine Bronzespirale und ein Bronzeklumpen. Die Urne (Taf. XIX, 2) ist gut geschlickt und ziemlich gut gebrannt. Farbe: grau. H: 36,, Belm: 15 cm. Die Bronzebeigaben fehlen oder sie befinden sich unter den Streufunden. Neben der Urne befand sich ein bauchiges, zweihenkeli­ges Gefäss mit hohlem Fuss und zylindrischem Hals. Zwischen den Henkeln lauft eine Linie die unten eine Punktreihe begleitet. Dass Ge­fäss ist gut geschlickt und gebrannt. Farbe: rot. H: 10, Mw: 8, Stdm: 6 cm. Grab 10. T: 120 cm. In einer Henkeltasse (Taf. Х1П, 5) mit ausladendem Rand, bauchi­gem unteren Teil, woran nach unten gerichtete kleine Buckel zu beobachten Sind, befanden sieb gebrannte Knochen. Das Gefäss ist gut ge­schlick und gebrannt. H: 7, Mw: 9, Bdm: 3 cm. Grab 11. T: 140 cm. Kindergrab, ausge­raubt. Grab 12. T: 130 cm. In einem kleinen Ge­fäss befanden sich Bronzebeigaben unter dem Knochenbrand. Dias Gefäss (Taf. XIX, 6) hat einen hohlen Fuss und sich verengenden Hals. Am Bauchumbruch sind vier nach unten ge­richtete längliche Buckel. Die zwei Henkel werden durch eine gefurchte Linie verbunden, die in der Mitte durch eine kleine Warze unter­brochen wird. Rechts und links der Henkel und der kleinen Warzen sind je drei senkrechte und eine gekerbte Linien zu sehen. Das Ge­fäss ist gut geschlickt und mittelmässig ge­brannt. Farbe: rot. H: 12, Mw: 8, Stdm:7.5 cm. In dem Gefäss befanden sich vier verkehrt herzförmige, durchbrochene Anhänger (Taf. XXV, 7,10—11,13) und sechs Bruchstücke von solchen Taf. XXV, 12, 15, 18—19, 23—24), Bruchstück einer Bronzespirale (Taf. XXV, 14), ein zweifach gefurchtes Bronzeblech (Taf.XXV, 20) und drei Nägel aus Bronze (Taf. XXV, 17, 21—22), Laut Grabun-sbericht befand sich nöch eine Henkeltasse im Grab-, die nicht mehr äuf-­findbar ist. Grab 13. T: 160 cm. Gestört. Grab Ц. T: 140 cm. Im Grab Jag das Bruchstück einer mit Zickzacklinien verzierten Urne (Taf. XIX, 1). Der unere Teil und der' Hals f éh ien. Ëlri Henkel ist erhalten, der an* Bauchumbruch angebracht ist. Das ueüass ist grob geschlickt und schlecht gebrannt Farbe: grau. H: 14 cm. Das Gefäss enthielt keine ge­brannten КйосНеП. Daneben lag eine Schüssel mit ausgezoge­nen Zipfeln und Standfuss. Sie ist mittelmassig geschlickt und 1 gebrannt Farbe: grau. H: 9, Mw: 23, Stdm: 7 cm. Grab 1&. T: 120 cm. Das Grab enthielt Bruchstücke einer Urne. Grab 16 : T: 70 cm. Als Beigabe enthielt das Grab ein kleines Gefäss, das entweder ver­loren ging oder sich unter den Streuiimden befindet. Grab ti. T: Ш cm. Im Grab lag eifl? Skelett in gestreckter Lage. L: 142 cm. iách­t'ung: Nord-Süd. An Beigaben enthielt das Grab folgende : 1-. In der Nähe des Kopfes ein Gefäss (Taf. XXIV, 13)>. Seit der- Grabung ist das Gefäss­verloren gegangen, nur die Zeichnung ist erhal­ten, die ein Geiäss mit doppelkonischem Bauch und währ-scheinlich zwei Henkeln darstellt. 2. Neben dem rechten Chr ein Bronzean­hänger (M XXIV, 7). 3. An der Brust eme lange Bronzenadel (Taf. XXIV,. 2).­4. An der Brust eine Nadel mit eingeroll­tem Kopf (Taf. XXIV,. 1); 5. An der Brust drei Tierzähne (Taf. XXIV, 6, 8—9). 6. Ali der Brust zwei Spiralröhrchen (Taf. XXIV, 3—4). 7. Am linken Unterarm ein verziertes Arm­band (Taf. XXIV,. 10 a—b). 8. Am rechten Unterarm dasselbe (Taf. XXIV,, 14 a—b*.. 9. An der Brust zwet Bronzeknöpfe (Taf. XXIV, 5> 11). Grab 18. T: 40 cm. Im Grab die Spuren eines Kinderskelettes. Beigaben: Bronzenadel, deren Kopf und Spitze abgebrochen sind und ein kleines Gefäss. Die Beigaben sind rächt mehr auffindbar.

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