Szilágyi Mária: Domeniul de la Jimbolia - Das Landgut von Hatzfeld - A Zsombolyai uradalom (Székesfehérvár, 2016)
A zsombolyai Csekonics-uradalom és annak öröksége - A zsombolyai uradalom idővonala
Szilágyi Mária - Anica Draganic DOMENIUL DE LA JIMBOLIA | DAS LANDGUT VON HATZFELD | A ZSOMBOLYAI URADALOM Hatzfeld ist eine mittelalterliche Siedlung, die bereits Anfang des XIV. Jahrhunderts in Niederschriften, wie der päpstlichen Zehntelliste, erwähnt wird. Das beweist, dass sie schon damals über eine Kirche verfügte. Ende des XV. und Anfang des XVI. Jahrhunderts gehörte sie der Familie Csombolyi, um danach zur Türkenzeit völlig entvölkert zu sein. Auf der Karte von Mercy von 1723-1725 erscheint sie bereits, aber noch als unbewohnter Ort. Später, in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts, wurden Deutsche aus Lothringen angesiedelt. Zu Ehren des Generals Hatzfeld wurde der deutsche Name der neugegründeten Siedlung Hatzfeld (BOROVSZKY, 1911. b 137., 138.). Im Leben von Hatzfeld kam 1790 die Wende, als József Csekonics das Dorf und das umliegende Gebiet pachtete. Ende der 1820-er Jahre existierten im Dorf 612 Häuser mit fast 4.800 Bewohnern, die alle Katholiken waren (NAGY, 1829. 396.). Im Testament von János Csekonics finden wir die Liste der Gebäude innerhalb der Siedlung, die zum Besitz der Familie gehörten: Nummer 564 ist das innere Schloss mit 49 Zimmern; auf dem Grundstück Nummer 153 war das Haus des Aufsehers; Nummer 222-224 war der Kornspeicher; Nummer 565 das Haus des Gärtners; Nummer 563 das Haus Gestütsmeisters Nummer 625 die Kneipe; 625 die Kanzlei; Nummer 568 das Haus des Kämmerers mit sechs Zimmern; Nummer 685 der Wachposten; Nummer 830 der Ziegler; 965 das Schloss-Csitö mit 55 Zimmern; unter derselben Nummer findet man noch zwei Gebäude, das eine hat 4, das andere 3 Zimmer (MNL FML XIII. 5. 5. d. 3/1-2.). In Hatzfeld, auf dem alten Friedhof der Ortschaft befand sich das Familienmausoleum der Csekonics's, das in 1805 erbaut wurde (Heimatortgemeinschaft Hatzfeld). Dieses Gebiet lag neben der öffentlichen Straße und in unmittelbarer nähe wurde später das Bahnhofsgebäude gebaut. Csekonics Endre hat am 20. Juli 1900 aus der hiesigen Kapelle und aus der Familiengruft am Fuße des Kalvarienhügels sie sterblichen Überreste seiner Vorfahren in das Zsombolya középkori eredetű település, már a XIV. század elején említik az iratokban, vagyis a pápai tizedjegyzékben, ami azt is bizonyítja, hogy már ekkor egyházzal rendelkezett. A XV. század végén és a XVI. század elején a Csombolyi család birtokán terült el a falu, majd a török megszállás idején a község teljesen elnéptelenedett. Mercy térképén 1723-1725-ben már ismét megneue Familienmausoleum neben dem Schloss Csitó überführen lassen. Danach wurde die Kapelle und der Hügel abgerissen bzw. abgetragen, damit das Grundstück für die neu zu bauende Schule frei wurde. Der Graf hat jedoch den Bischof darüber informiert, dass er zur Achtung der Erinnerungen in der Nachbarschaft eine kleinere Kapelle und den Kalvarienhügel mit den gleichen Baustoffen errichten wird (TRKPL, Zsombolya). Die neue Kapelle an der Stelle des ehemaligen Friedhofs wurde am 03. Oktober 1903 geweiht (PETRI, 1991.327.). Ende des XIX. Jahrhunderts hat sich Hatzfeld ständig entwickelt; es wird in dieser Zeit geschrieben, dass es sich ständig vergrößert, die Bevölkerung wächst und außerhalb der Stadt auch ein Krankenhaus gebaut wurde (TRKPL, Zsombolya). Als Großgemeinde und Kreissitz zählte Hatzfeld Anfang des XX. Jahrhunderts fast zehntausend deutsch- und ungarischsprachige Bewohner. Die Leute beschäftigten sich hauptsächlich mit Landwirtschaft und Viehzucht, ihre Märkte waren schon seit Ende des XVIII. Jahrhunderts landesweit berühmt. Um die Jahrhundertwende entwickelte sich ihre Industrie sehr schnell und sie wurde eines der industriellen Zentren von Torontal (BODOR, é.n. 273.). Es gab hier ein Kreisgericht, ein Steueramt, einen Notar, ein Tabakwechsel-, Geldaufseher- und Straßenmeister-Amt, Gilden, ein Kreiskrankenhaus, zahlreiche Vereine, Banken, Genossenschaften und Fabriken, die alle dazu beitrugen, hier am Randgebiet des Landes ein bequemes Leben zu sichern (BOROVSZKY, 1911. Ы37., 138.). Nach dem Zerfall der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde auch ihr Erbe stark beschädigt, um am Ende selbst zu verschwinden und damit auch das Erbe der Csekonics. Der Wegzug der Deutschen in den Zeiten nach dem II. Weltkrieg aus diesem Gebiet beschleunigte diesen Prozess weiter. Der Geist der Csekonics hat diese Banater Siedlung aber dennoch nie ganz verlassen. jelenik, de mint lakatlan terület, majd később, a XVIII, század második felében, 1766-ban Lotharingiából német ajkú lakosság települt a faluba. A kolonizációt végző Hatzfeld tábornok tiszteletére, az újratelepült község a Hatzfeld német nevet vette fel (BOROVSZKY, 1911. b 137., 138.). Zsombolya életében 1790- ben új fejezet kezdődött. Ekkor Csekonics József bérbe vette a 96 DOMENIUL... I DAS LANDGUT... | A ZSOMBOLYAI...