Szilágyi Mária: Domeniul de la Jimbolia - Das Landgut von Hatzfeld - A Zsombolyai uradalom (Székesfehérvár, 2016)

A zsombolyai Csekonics-uradalom és annak öröksége - Egyházi épületek az uradalomban

DOMENIUL DE LA JIMBOLIA | DAS LANDGUT VON HATZFELD | A ZSOMBOLYAI URADALOM Szilágyi Mária - Anica Draganic La începutul secolului al XX-lea, capela castelului Csitó aparţinea bisericii mamă din Jimbolia (TRKPL, Zsombolya). La sfârşitul anilor 1930, după demolarea castelului Csitó, întreaga dotare interioară a capelei a ajuns în biserică, unde se găseşte şi astăzi, constituind cele mai valoroase obiecte din clădire. Altarul principal de odinioară al capelei Csitó înfrumuseţează azi altarul lateral drept al bisericii din Jimbolia, la altarul principal se află băncile şi scaunele provenite din capelă, precum şi uşa sacristiei, şi alte câteva obiecte de recuzită, cum ar fi cădelniţa. Vicisitudinile perioadei ce a urmat după Al Doilea Război Mondial Hatzfeld ist eine mittelalterliche Siedlung, der Anfang ihrer Kirchengeschichte reicht in diese Zeit zurück. Sie wird schon 1332 in der päpstlichen Zehntelliste erwähnt. Im XVI. Jahrhundert, in der Zeit der Türken, hörte sie auf zu existieren. 1766 wurde sie neu angesiedelt und da, noch vor der Zeit der Csekonics, wurde die Kirche, die dem Heiligen Vendel gewidmet ist, erbaut. In der Blütezeit der Grafenfamilie, in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts, im Jahre 1876, bekam die Kirche ein neues Äußeres und in dieses Geschehen war die Familie Csekonics schon mit einbezogen, János Csekonics war der Hauptspender (SORIN, 2007. 52.). Das im neuromanisch-neogotischen Stil errichtete Gebäude erinnert sehr stark an die Kathedrale in Großbetschkerek, die vermutlich Ende der 1860-er Jahre an der Stelle der alten Kirche errichtet worden war (ERŐS, 1993. 347-349.). Außerdem sind die Merkmale der Tschanader Kirche zu erkennen, wahrscheinlich wurde die Hatzfelder Kirche von dem herrschaftlichen Architekten Kálmán Hetyei geplant. Er war zu dieser Zeit einer der Hauptangestellten auf dem Hatzfelder Gut und hatte auch die Pläne der Tschestereger Kirche entworfen, die der Kirche in Hatzfeld ähnelt. Für die Adelsfamilie wurde innerhalb der Kirche ein getrennter Raum, eine Kapelle eingerichtet - das Oratorium. Dies erfolgte vermutlich in 1876 bei der Renovierung, aber sicher nach der Vergabe des gräflichen Adelstitels, denn auf dem Oratorium steht das gräfliche Wappen der Csekonics's. Drei Bogenfenster schauten auf den Altar. In der Lünette dieser Fenster befindet sich jeweils ein kreisrundes Vitralium in denen sich die Wappen befinden: das gräfliche Wappen der Csekonics's, das Wappen des Freiherrn Lipthay und in der Mitte das sogenannte päpstliche nu au ocolit nici biserica din Jimbolia. în 1924, Endre Csekonics a renunţat prin intermediul împuternicitului său, fiul Alexandru Csekonics, la poziţia de stăpân-moşier: „Stăpânul-moşier nu se mai află în situaţia de a se putea achita de sarcinile aferente în continuare" (TRKPL, Zsombolya). în 1952, parohul ei losif Kilián a fost condamnat, iar mai târziu exilat, ca spion al Vaticanului. Nu s- a mai întors niciodată la locul unde a slujit (Magyar Katolikus Lexikon). în ciuda greutăţilor, congregaţia catolică din Jimbolia funcţionează activ şi astăzi, în cadrul diecezei timişorene. Wappen. Darauf sind die Symbole der Eucharistie zu sehen. Die Gutsherren haben der Messe von ihren beheizten Plätzen aus bequem beigewohnt. Die Csekonics's sind über einen getrennten Eingang in die Kriche gekommen, sie sind mit der Kutsche bis vor der Kirchentür vorgefahren. Das war ihr Recht als Gutsherren. Prachtstück der Kirche ist der Turm, der risalitartig von der Hauptfassade hervortritt. Der Turm wurde in 1911 renoviert und von 39 m auf 53,5 m erhöht (BOROVSZKY, 1911. b 137.). Erist in drei Geschosse geteilt, die von einem Gesims voneinander getrennt werden. Im ersten, höchsten Geschoss finden wir die Eingangstür, die sich tief in die Wand eingräbt. Über dem Eingang wurde im Mörtel ein Tympanon ausgebildet, darüber ein Oculus. Im zweiten Geschoss an allen vier Seiten je ein in Rundbogen schließendes, relativ niedriges Fenster, von Pilastern umgeben. Die Fassaden des obersten und zugleich niedrigsten Geschosses werden von je einer kleinen Bifore und darüber von den Uhren geschmückt. Das Ganze wird vom Turmhelm gekrönt. Die Grundeinheiten der Kirche bilden das Hauptschiff und das Seitenschiff, das sich an den Teil vor dem Altar anknüpft. Weitere Gebäudeteile schließen sich an, unter anderem auch ein Theatersaal. Die Seitenfassaden des Hauptschiffes werden von je vier Rundbogen-Fenstern geschmückt, zwei vor und zwei nach dem Querschiff. Am Querschiff finden wir ebenfalls vier Fenster sowie je zwei Seitentüren in der sich aus dem Schiff hervorhebenden Ädikula. Anfang des XX. Jahrhunderts gehörte die Kapelle des Schlosses Csitó zur Kirche von Hatzfeld (TRKPL, Zsombolya). In dieser Kirche haben Endre Csekonics und Konstancia Cziráky in Oktober 1919 ihre goldene Hochzeit gefeiert. Zu diesem Anlass CLĂDIRI CONFESIONALE... | RELIGIÖSE... | EGYHÁZI... 173

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