Hittrich Ödön: A Budapesti Ágostai Hitvallású Evangélikus Főgimnázium első száz esztendejének története. Budapest 1923.

V. FEJEZET. A protestantizmus szelleme

119 így határoztak: „Sollten die Eltern mit der Classification des Lehrers unzufrieden seyn: so möge die Schul-Commission eine Censural-Deputation anordnen, die die Sache untersuche und einen Vergleich zwischen den gegebenen Antworten und der sonstigen Aufführung des fraglichen Knaben anstelle." Mióta azután iskolánk visszatért az egyéves translocatióhoz, azóta nincsenek erre vonatkozó panaszok levéltárunkban. A translocatió nem az év végén történt, hanem rendesen szeptember elején a megnyitó ünnepélyen. Ekkor tudta meg a tanuló, hogy a felsőbb osztályba léphet-e, vagy nem. A transiocatio életbevágó fontos­ságát szépen világítják meg Fábry szavai: 1 „Mit dem heutigen Tage aber treten die meisten von euch ein neues Doppelschul­jahr an, in welchem ihnen in einer neuen Schulklasse, von einem neuen Lehrer neue Gegenstände des Erkennens vor­geführt, neuer Stoff zur Befriedigung ihrer Wissbegierde dargeboten, und damit auch neues Vergnügen verschafft werden soll." Aki ismételni kénytelen, annak meglehetős nehéz lesz a helyzete: „Sollte aber irgend einer von euch zurückbleiben: so müsste der seine Wanderung entweder ganz aufgeben, oder ohne irgend einen Nutzen fortsetzen, oder aber nach Verlauf von zwey Jahren wieder dahin zurückkehren, wo er jetzt steht, und von da aus zum zweytenmale aufbrechen. Dann würde ihm aber seyne zweyte Wanderung durch die nämliche Gegend bey weitem nicht mehr das nämliche Vergnügen gewähren, den der Reiz der Neuheit wäre verflogen ; dann würde er von seinen vorausgeeilten vertrauten Reisegefährten verlassen zurück­bleiben, und sich an fremde anschliessen müssen ; dann hätte er zwey Jahre aus seinem Leben verloren." Ma is tanulságosak Fábry e beszédének a tanári munkára vonatkozó következő becses szavai. Miután tanártársait arra emlékeztette, hogy ők a lelki virágok kertészei, akik évről-évre új virágokat termelnek, így folytatja: „Die edelste Art des Anderswerdens ist ja das Besserwerden ; und hierin ist immer Neues für uns zu erstreben. Ein jeder von uns, der auf die Bahn seiner bisherigen Wirksamkeit prüfend zurückblickt, wird Missgriffe entdecken, die er gemacht, zwecklose, ja zweck­widrige Maassregeln, die er genommen hat, wird manches Verfehlen des Richtigen, Erfolgbringenden zu bedauern haben. Und dies ist nicht anders möglich : denn keine Kunst kann je ausgelernt werden, am wenigsten aber die Lehrkunst. Indem er nun zur nämlichen Sphäre der Wirksamkeit zurückkehrt: hat er Gelegenheit, die begangenen Fehler zu meiden, das bewährte zu üben, das Mangelnde zu erwerben. Seine Vergan­genheit gehört der Erfahrung, seine Zukunft der Vervoll­1 Worte bey Gelegenheit der öffentlichen Translocation und Eröff­nung eines zweyjährigen Unterrichts an der Pester evangelischen Schule Augsburgischer Confession den 4-ten September 1829 gesprochen von Paul Fabry Rector.

Next

/
Oldalképek
Tartalom