Esztergom Évlapjai 1988

István Huszár: Német nyelvű rezümék

JÓZSEF HELISCHER, DIE STATISTISCHE, GESCHICHTLICHE UND TOPOGRAPHISCHE BESCHREIBUNG DES KOMITATATES ESZTERGOM Es sind zwei verschiedene voneinander unabhángige Übersetzungen der ursprünglich in lateinscher Sprache geschriebenen Beschreibung vom Rat József Helischer entstanden. Die Erste is in den letzten Jahren nach dem Tod von Gyula Prokopp aus Esztergoms Presse Ende des vo­rigen Jahrhunderts zum Vorschein gekommen. So gibt die jetzt veröffent­lichte Übersetzung als eine Variante des originellen Werkes im zwan­zigsten Jahrhundert eine wertvolle Information darüber, wie die Denker von Esztergom ihre Stadt, ihr Komitat im 19. Jahrhundert gekannt habén. Der Autor gibt den lateinischen und deutschen Namen der Stadt an, danach bietet er einen kurzen Uberblick über die geographische Lage, über das Gebiet, über die Berge und Táler, Gewásser und über das Kli­ma. Die Landschaft, die Gegebenheiten des Gebietes ermöglichen den Ackerbau, darunter den Getreideanbau. den Weinbau, den Gartenbau, die Vieh-, und Wildzucht. Auch über den Mineral-, und Kohlenbergbau er­halten wir ein umfangreiches Bild in paar Zeilen. Im wirtschaftlichen Leben des Komitats hat er eine ziemlich bedeutende Rolle gespielt. Des weiteren deutet er darauf hin, das das früher einheitlich von Ungarn bewohnte Gebiet für die Zeit des Überblicks die Mehrheit der Ungarn bewahrend, vermischt wurde. Diese Gegend ist von Slowaken und auch von Deutschen bewohnt. Der grösste Teil der hier Lebenden ist Katholiker, aber auch die Anzahl der Reformierten Juden und Luthe­raner ist erwáhnenswert. Weiterhin gibt die Schrift einen Uberblick über das Handwerk, den Handel, über das Bildungswesen und über die Amte, Herrschaftsgüter, über das Wappen und über die Obergespane. Des wei­teren gibt er eine ausführliche, auch geschichtliche Gesichtspunkte in Betracht ziehende Uberschau über den Komitatssitz. Die innere Struktur ist mit der des Komitats gleich. Danach lernen wir die Geschichte der Burg, des Szent Tamás (Sankt Thomas) Marktfleckens, des Szentgyörgy­mező (Sankt George Feld) und der Wasserstadt kennen. Die Struktur des Teils, der die Geschichte der Wassestadt darlegt, ist mit der bei der Bekanntmachung des Komitats und der königlichen Freistadt angewand­ten gleich. Nach der Beschreibung des Komitatssitzes gibt er eine kurze Beschreibung über die Dörfer und die Heidegegende in alphabetischer Reihenfolge. Namens: Aus dem Esztergomer Bezirk: Bajna, Bajót, Bikol, Csév, Csolnok, Dág, Dorog, Dömös, Epöl, Kesztölc, Kirwa (Máriahalom), Leányvár, Pi­lismarót, Pusztmaarót, Mogyorósbánya, Péliföld, Sáp, Süttő, Pilisszentlé­lek, Tát, Tokod, Nyergesújfalu, Uny, Vadats. Aus dem Bezirk Párkány: Arad, Bart, Bátorkesz, Béla, Bády, Bucs, Csenke, Ebed, Gyarmat, Gyiva, Karva, Kéménd, Kéty, Kicsind, Köbölkút, Kuraly, Libád, Mocs, Nána, Ölved, Párkány, Sárkány, Szölgyén, Újfalu. Diese kruze Beschreibung hat 400;

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