Esztergom Évlapjai 1983

Rezümék

als ihr eigenes betrachten konnte. Als sie 1955 starb, gab sie das Haus in ihrem Testament an den Staat ab. Weder Staat noch Stadt konnte das Haus — das inzwischen fast völlig verfiel — in den ersten Nachkriegsjahren renovieren, wiederaufbauen lassen. Nur der schmale Weg, der zum Haus führt, wurde nach dem Dichter benannt. Mehr Éhre wurde ihm damals nicht erwiesen. Es dauerte noch lange und kostete auch noch viele Kámpfe, bis das Lebenswerk des Dichters öffentlich anerkannt wurde, dass man Geld hatte und das Haus renovieren und den darin Wohnenden eine andere Wohnung geben konnte. Mit der Zeit wurden aber doch alle Schwierigkeiten überwunden. Den Wendepunt in der Geschichte des Hauses bedeutete das Jahr 1961, als das Haus in Anwesenheit von Vertretern des literarischen Lebens und mit der Teilnahme seiner Freunde als Gedenkstátte des Dichters übergeben wurde. 499

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