Az Egri Tanárképző Főiskola Tudományos Közleményei. 1968. (Acta Academiae Paedagogicae Agriensis ; : Nova series ; Tom. 6.)

Damit ist gezeigt, daß die Einsteinische Mechanik die Newtonsche Me­chanik als Sonderfall enthält. Durch diese Aussage soll auch zum Aus­druck gebracht werden, daß die allgemeinere Theorie (Emsteinsehe Me­chanik) nicht nur verallgemeinerte Resultate (6) der spezielleren Theorie (Newtonsche Mechanik) enthält, sondern auch solche Resultate, die durch Grenzübergang nicht in die entsprechenden Resultate der spezielleren Theorie überführt werden können. Setzt man obige Tabelle (6) für die kinetische Energie fort, sor erhält man in der Einsteinschien Mechanik (7) In (7) ist eine zusätzlich mögliche, aber bedeutungslose, additive Kon­stante fortgelassen. Der geforderte Grenzübergang liefert 290­Neben der kinetischen Energie der Newtonschen Mechanik — v 2 tritt in (7/a) noch ein zusätzlicher Ausdruck auf, der auch dann von Null ver­schieden ist, wenn gilt v = 0 und als Ruhenergie bezeichnet wird. Die allgemeinere Theorie ist im Vergleich zur spezielleren Theorie im zweifachen Sinn umfassender. Sie enthält 1. die verallgemeinerten Resultate der spezielleren Theorie, die durch Grenzübergang in die entsprechenden Resultate der spezielleren Theorie überführt werden können (6) und 2. solche Resultate, die durch Grenzübergang nicht in die entspre­chenden Resultate der spezielleren Theorie durch Grenzübergang überführt werden können (7/a). Als weiteres Beispiel für die Gültigkeit des Korrespondenzprizips soll der Übergang von der Dirac'schen Mechanik zur Schröding ersehen Mecha­c am Beispiel des kräftefreien Falls betrachtet werden. Da die Dirac-Gleichung für den betrachteten Fall in der Form

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