Az Eszterházy Károly Tanárképző Főiskola Tudományos Közleményei. 1995. Sectio Philosophica.(Acta Academiae Paedagogicae Agriensis : Nova series ; Tom. 22)
Philippe Despoix: A termékeny félreértésről (Megjegyzések Arnold Hauserhez, Lukácshoz és Popper Leóhoz)
14. "Die Bildhauerei, Rodin und Maillol", in: S&A, S.71 15. W. Benjamin: "Ueber Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen", in: Angelus Novus , Frankfurt a.M. 1966, S.25 16. "Aufzeichnungen zur Hausenstein-Rezension", in: S&A , S.81f. 17. "Peter Brueghel der Aeltere", in: S&A , S.35 18. a.a.O., S.36ff. 19. a.a.O., S.41f. 20. A. Hauser: Der Manierismus . Die Krise der Renaissance und der Ursprung der modernen Kunst , München 1964, S.247; (engl.: Mannerism ) 21. "Paul Cézanne" (Brief an K. Scheffler), in: S&A , S.87f. 22. "Die Schwere Cézannescher Bilder", in: S&A, S.88f.; vgl. R. Kassner: "Ethik der Teppiche" (1900), in: Sämtliche Werke II, Pfullingen 1974, p.llOf. 23. Vgl. J. Meier-Graefe: Cézanne, München 1910; M. Raphael: Von Monet bis Picasso, München 1913; C. Einstein: Negerplastik, Leipzig 1915; vgl. Rilke: Briefe über Cézanne (1906/07), Frankfurt a.M. 1952. 24. Vgl. M. Weber: "Der Sinn der Wertfreiheit der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften", in: Sociologie, a.a.O., S.288ff.; "Die Verwendung einer bestimmten noch so 'fortgeschrittenen' Technik besagt über den ästhetischen Wert des Kunstwerkes nicht das geringste. Kunstwerke mit noch so 'primitiver Technik' - z.B. ohne alle Kenntnisse der Perspektive - vermögen ästhetisch die vollendensten ... zu sein, unter der Voraussetzung, daß das künstlerische Wollen sich auf diejenigen Formungen beschränkt hat, welche jener 'primitiver' Technik adäquat sind. Die Schaffung neuer technischer Mittel bedeutet zunächst nur zunehmende Differenzierung... Tatsächlich hat sie nicht selten den umgekehrten Effekt der 'Verarmung' des Formgefuhls gehabt. Aber für die empirischekausale Betrachtung ist gerade die Aenderung der 'Technik' (im höchsten Sinne) das wichtigste allgemein feststellbare Entwicklungsmoment der Kunst.", S.290 137