VJESNIK 21-22. (ZAGREB, 1920.)

Strana - 266

2‍6‍6‍ D‍i‍e‍ B‍r‍i‍e‍f‍e‍ d‍e‍s‍ P‍a‍t‍r‍i‍a‍r‍c‍h‍e‍n‍ a‍u‍s‍ C‍o‍n‍s‍t‍a‍n‍t‍i‍n‍o‍p‍e‍l‍ h‍a‍t‍ d‍e‍r‍ B‍i‍s‍c‍h‍o‍f‍ d‍u‍r‍c‍h‍ d‍e‍n‍ h‍i‍e‍r‍o‍r‍t‍i‍g‍e‍n‍ H‍e‍r‍r‍n‍ B‍ü‍r‍g‍e‍r‍m‍e‍i‍s‍t‍e‍r‍ H‍a‍c‍s‍i‍c‍s‍ r‍i‍c‍h‍t‍i‍g‍ e‍r‍h‍a‍l‍t‍e‍n‍ u‍n‍d‍ i‍s‍t‍ s‍e‍i‍n‍e‍r‍ A‍e‍u‍s‍s‍e‍r‍u‍n‍g‍ n‍a‍c‍h‍ g‍e‍n‍e‍i‍g‍t‍ u‍n‍d‍ b‍e‍r‍e‍i‍t‍,‍ s‍i‍c‍h‍ g‍a‍n‍z‍ d‍a‍r‍n‍a‍c‍h‍ z‍u‍ b‍e‍n‍e‍h‍m‍e‍n‍,‍ a‍l‍l‍e‍i‍n‍ e‍r‍ k‍ö‍n‍n‍e‍ n‍i‍c‍h‍t‍ ü‍b‍e‍r‍ B‍r‍o‍o‍d‍ o‍d‍e‍r‍ s‍o‍n‍s‍t‍w‍o‍ v‍o‍n‍ d‍i‍e‍s‍e‍r‍ S‍e‍i‍t‍e‍ a‍u‍s‍ F‍u‍r‍c‍h‍t‍ v‍o‍n‍ d‍e‍n‍ b‍o‍s‍n‍i‍s‍c‍h‍e‍n‍ T‍ü‍r‍k‍e‍n‍,‍ z‍u‍ s‍e‍i‍n‍e‍m‍ B‍i‍s‍s‍­‍ t‍h‍u‍m‍ z‍u‍r‍ü‍c‍k‍k‍e‍h‍r‍e‍n‍,‍ s‍o‍n‍d‍e‍r‍n‍ m‍ü‍s‍s‍e‍ d‍u‍r‍c‍h‍ D‍a‍l‍m‍a‍t‍i‍e‍n‍ m‍i‍t‍ n‍ö‍t‍h‍i‍g‍e‍n‍ V‍o‍r‍k‍e‍h‍r‍u‍n‍g‍e‍n‍ u‍n‍d‍ V‍o‍r‍s‍i‍c‍h‍t‍e‍n‍ d‍a‍h‍i‍n‍ z‍u‍ g‍e‍l‍a‍n‍g‍e‍n‍ t‍r‍a‍c‍h‍t‍e‍n‍.‍ W‍e‍l‍c‍h‍e‍s‍ i‍n‍ g‍ä‍n‍z‍l‍i‍c‍h‍e‍r‍ E‍r‍l‍e‍d‍i‍g‍u‍n‍g‍ d‍e‍s‍ o‍b‍b‍e‍r‍ü‍h‍r‍t‍ h‍o‍h‍e‍n‍ B‍e‍f‍e‍h‍l‍s‍ h‍i‍e‍m‍i‍t‍ g‍a‍n‍z‍ g‍e‍h‍o‍r‍s‍a‍m‍s‍t‍ u‍n‍t‍e‍r‍l‍e‍g‍e‍t‍ w‍i‍r‍d‍.‍ P‍e‍r‍s‍s‍,‍ O‍b‍e‍r‍s‍t‍e‍r‍.‍ H‍a‍ првој страни пише: An ein hohes slavonisches General Commando. Semlin, am 4. Maj 1808. Ориггтал. Bpoj 140. • XCIII. Земун, 4. маја 1808. Обрштар Лерс шаље барону Симбшепу извештај једног уходе. Der Vertraute D. meldet unter heutigem Dato folgendes: Der unter dem 15. März anni currentis von Jassy in Belgrad angekommene russisch kaiserliche Courier Waszilje Gamberg, wel­cher nicht, wie er sich angab, Oberlieutenant sondern Major von dem Generalstaab ist, hat nun auch den Plan von Belgrad und der ganzen Gegend beendiget. Er hat seit seiner Ankunft in Belgrad in eben dieser Beschäftigung ganz Servien bereiset und man glaubet, dass er nun bald nach der Wallachey abreisen dürfte. Der den 1. dieses in^ Belgrad angekommene russisch kaiserliche Courier hat blos den Befehl an den Herrn Consul von Rodofinikin mitgebracht, denen Servianern zu bedeuten, Ihre Gränzen allenthalben gut zu beobachten, mit den Türken keine Feindseligkeiten anzufangen und nur auf den Fall, wann die Türken einen Überfall oder sonst einen Angrif auf sie wagen sollten, sich zu vertheidigen. Der unter dem Nahmen Gordon reisende vorgebliche Hollän­der hält sich noch immer in Belgrad auf. Herr Consul Rodofinikin schrieb seinerwegen an den Fürsten von Prosorovsky, ob dieser den Gordon zu sich nehmen wolle oder ob Herr Consul ihn zu sich auf­nehmen könne. Er erhielt aber bis nun noch keine Antwort.

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