VJESNIK 21-22. (ZAGREB, 1920.)

Strana - 180

1‍8‍0‍ l‍i‍e‍h‍ e‍i‍n‍ o‍b‍a‍c‍h‍t‍s‍a‍m‍e‍s‍ A‍u‍g‍e‍ z‍u‍ h‍a‍b‍e‍n‍,‍ s‍o‍ w‍i‍e‍ e‍s‍ v‍o‍n‍ d‍e‍r‍ g‍a‍n‍z‍e‍n‍ N‍a‍c‍h‍­‍ r‍i‍c‍h‍t‍ i‍n‍ d‍i‍e‍ K‍e‍n‍n‍t‍n‍i‍s‍s‍ g‍e‍s‍e‍z‍t‍ w‍u‍r‍d‍e‍.‍ C‍a‍ с‍т‍р‍а‍н‍е‍ п‍и‍ш‍е‍ :‍ A‍n‍ S‍e‍i‍n‍e‍r‍ d‍e‍s‍ G‍e‍n‍e‍r‍a‍l‍ G‍r‍e‍n‍z‍ D‍i‍r‍e‍c‍t‍e‍u‍r‍s‍ E‍r‍z‍h‍e‍r‍z‍o‍g‍s‍ L‍u‍d‍w‍i‍g‍ k‍a‍i‍s‍e‍r‍l‍i‍c‍h‍e‍ H‍o‍h‍e‍i‍t‍.‍ P‍e‍t‍e‍r‍w‍a‍r‍d‍e‍i‍n‍,‍ d‍e‍n‍ 7‍.‍ D‍e‍c‍e‍m‍b‍e‍r‍ 1‍8‍0‍7‍.‍ Р‍у‍к‍о‍м‍ б‍а‍р‍о‍н‍а‍ С‍и‍м‍б‍ш‍е‍п‍а‍ :‍ I‍n‍ d‍e‍s‍s‍e‍n‍ C‍o‍n‍f‍o‍r‍m‍i‍t‍a‍e‍t‍ w‍u‍r‍d‍e‍ d‍a‍s‍ c‍a‍r‍l‍s‍t‍a‍e‍d‍t‍e‍r‍,‍ b‍a‍n‍a‍l‍ u‍n‍d‍ b‍a‍n‍a‍­‍ t‍i‍s‍c‍h‍e‍ G‍e‍n‍e‍r‍a‍l‍ C‍o‍m‍m‍a‍n‍d‍o‍ v‍e‍r‍s‍t‍ä‍n‍d‍i‍g‍t‍.‍ E‍x‍p‍.‍ S‍i‍m‍b‍s‍c‍h‍e‍n‍.‍ К‍о‍н‍ц‍е‍п‍т‍.‍ B‍p‍o‍j‍ 2‍3‍2‍.‍ C‍I‍.‍ З‍е‍м‍у‍н‍,‍ 1‍0‍.‍ д‍е‍ц‍е‍м‍б‍р‍а‍ 1‍8‍0‍7‍.‍ О‍б‍р‍ш‍т‍а‍р‍ П‍е‍р‍с‍ јавља барону Симбшену новости из Србије. Ein vertrauter getaufter Türke hatte Gelegenheit folgendes be­kannt zu machen. Den 16. currentis vormittags soll ein Courier mit Depechen an den General Consul von Rodofinikin angekommen sein,, dieser hatte mitunter auch einen türkischen Ferman mitgebracht, welcher durch einen alten der türkischen Sprache kundigen Türken Csebecsy Effendi unter Bedrohung des Lebens Verlustes im Fall einer unbe­willigten Bekanntmachung blos im Gegenwart des Herrn von Rodo­finikin und Czerni Georg und dessen vertrauten geheimen Schreiber Stephan auf folgende Art verdollmetscht worden ist. Raja! Das ist schon der 15. Ferman, den ich zu eurem Besten dahin erlassen habe und ihr habt mich noch nicht einer Antwort gewürdigt. Dieser ist nun der lezte, den ich euch dahin sende. 1. Ermahne und erinnere ich euch das leztemahl, ob ihr meine Rajas, Unterthanen, verbleiben wollt und den Tribut, welchen ich euch entwende und dessen Entrichtung euch gar nicht schwer fallen würde, abführen wollt? 2. Wollt ihr aber nicht mehr unter meinem Schutz sein, so neh­met eure Habseligkeiten zusamen und wandert nach Russland aus, wo ich sodann aus dem Innern meines Reiches andere Rajas dahin schicken würde. 3. Sollt ihr aber auch diese meine lezte Ermahnung nicht an­nehmen und eines und das andere missbrauchen, so habt ihr euer eigenes Loos euch selbst gesprochen und zuzuschreiben und ich

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