K. K. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale 5. (Wien, Leipzig 1903)

Gerichtsbezirk Sillian

Innichen. 501 Vorbehalt Wald für Neurodungen in Valgrattum zu lebens­länglichem Benefiz. Or. Perg. S. B. Otto von Freising, und drei alte Copien. Druck Resch Aetas 162. 2501 1148 — —. Der edle Wezilo, welcher mit König (Konra)d die Fahrt nach Jerusalem unternehmen wollte, schenkt dem h. Candidus unter Vorbehalt lebenslänglicher Nutzung zwei Güter mit Weinberg bei.... Or. Perg., nur das Mittelstück erhalten. 2502 — — —. Auf Andringen des Bischofs Adalbert (von Freising 1158—1184) bekennt Graf Arnold, der auf die Vogtei über Intica verzichtete, dass er den Besitz in Val- gratum und die darauf wohnenden Colonen nach seinem Tod den Brüdern zu I. überlasse. Or. Perg. S. B. Adalbert. Druck Sinnacher Beyträge 8, 640. 2503 1167 — —. Wolfold, der seinen Besitz mit seinen Brüdern getheilt hat, gibt den ihm zufallenden halben Hof auf dem Berge dem h. Candidus, gegen Verleihung des Gutes an seinen Sohn Eberhard zu Zinsrecht. Or. Perg. S. (des Capitels Innichen?). 2504 1185 — —. Bischof Otto von Freising beurkundet, dass in seiner und des Probstes Ortolf Gegenwart die Ministerialen der Kirche von Brixen, Werigand und Heri- bord, ihr ganzes Gut dem Altar des h. Candidus aufgaben und gegen den Zins eines Argenteus wieder empfiengen. Or. Perg. S. 2505 1187 Apr. 19, Gingen. K. Friedrich I. bestätigt das Privil. Otto I. von 925. Or. Perg. S. fehlt, Cop. Perg. s. XII und s. XIV. Drucke s. Stumpf Reichskanzler Nr. 4477, Hormayr Gesch. von Tirol 1, 113. 2506 — — — (1180—1210). Probst Ortolf von Innichen kauft in Gegenwart des Decans Otto von Pfarrer Engildin und von dessen Bruder Reginward ein Gut auf dem Berg Juven. Or. Perg. ohne S. 2507 1208 Mai 22. Ritter Rudeger de Millun übergibt für sein Seelenheil ein Gut in Sexto und Haus im Dorf Indichingen dem h. Candidus zunächst gegen lebenslänglichen Nutzge­nuss, im J. 1210 dagegen unter der abgeänderteu Bedingung,

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