Bizalmas Értesítések 1939. február
1939-02-11 [1500]
Cp lfe/Dn Pozsony , február 11. A bícsi döntés Mecenzéf közs'lg határát olyan kedvezőtlenül vonta meg, hogy a falu népit szinte teljesen elzárja a határ a külvilágtól és igy megfosztja minden kereseti lehetőségétől* Azóta a közsóa lakosai állandóan harcot folytatnak, hogy ezen az állapoton változtassanak és Magvar *• c rszághoz visszakerülhessenek. A legutóbbi népszámlálás alkalmával - mint ismeretes - r község lakosai csaknem télies száz százalékban magyarnak vallották magukat. Többi között ezzel is azt akarták hangsulvozni, "hogy vissza akarnak kerülni Magyarországhoz. A közs% lakosai már°több izben fordultak i lyen irányú kírelmükkel Hitler biroaalmi kancellárhoz* A pozsonyi Uj Hirek ma a mecenzéfi*k ujabb levelét közli, amelyben a község lakosai Hitler kancellárhoz fordulnak ügyük elintézéséért. A levél, amely -^ecer.zéfi dialektusban van irva, * • . a következőképen hangzik: Cp Mr/Mr Geehrter Herr Pührer aller Deutschen ! Als schlichter Sisenarbeiter heute noch in der Slowakei von Unter-^ezenzaif,erlaube mir unáer Schicksal kurz zu schildern,in welchen Elend wir hineingefallén sind. 700 Jahre sind es,dass unsere Ahnen eingewande-rt sind in diese Gebirggegend.Unsere Ahnen habén ihren deutschen *ieiss,ihrc deutsche Arbeit,ihr deutsches Wissen und ihr deutsches Können bewiesen in aller Zeit und in allén Generationen und wir habén diesen Pleiss,diese Arbeit und dieses Wissen und Können bis zum heutigcn Tage trou und gewissonhaft einge** haltén, ^er 7. r eltkrieg hatte schon beinahe uns zugrunde grichtet .denn nach dcm Umsturz sine wir mit unserer Industrie einenfsolchen Lande beigegliedért worden,dass sich um unseren deutschen Fleiss nicht gekümmert hat.Unsere Hammerwerke mit fasserbetrieb sind die meisten eingegangen und niemand hat mit uns Pühlung genommen.Diesen üchmerz.dieses Slend habén wir deutsche Manner bittér . müssen ertragen und jetzt müssen wir erst fürchterliches erieben,denn hier sind von urei Seiten von hohen üergen umgebon«^ine offene Strasse geht und in 3 Kilométer ist die Grenze.Die ^ísenbaíin auf dieser offenen Strasse ist ausgi.storben.^chaut aus wie eine Aildnis.^ie angrenzenden Dörfer,die unsere Gemeinde mit allén Lebensmitteln versorgt habén sind mit dieser neuen Grenzlage von uns abgeschnittenéWir sind dem tíungcrtodc nahe. ^arum Herr Pührer bitten Sie uns nur die eine Bitté zu orfüllen: Der Anschluss an üngarn! iJ ur diesen Ungarn habén wir es zu vcrdanken,dass wir solche deutsche Mánner gebliebon sind.-öesser duutsch wie im iteich selbst. Denn wir köhne es beweisen, dass unsere Heimatgemeinde unter 700 Jahren keinen einzeigen Juden als Bürger eingetragen hat. Darum Herr Pührer müssen ihfe Ahnen Metzonzaifntr gewesen scin^denn"cin Metzenzaifner ist immer ein Judenhasser una bei uns hat auch kein dude Platz,denn unsere Goschafte sind eesund begrandet.Wir habén nur dann unsern / • .,wenn wir an Unaarn angesj hlossen werdrn.denn der* einzige "• ~. - *. - ist nur für uns offen'und transportfahig.Dieser iann der uns- in dieses Slend hineingestürzt hat,wenn ich mich gurf' erinnere ist Herr Karmasin.Er will uns deutsche Mánner von letzenzaifen deutsch machen.Wir sind hundertprozentig deutsch.Dieses habén wir zu verdanken uns erem'Una arland,áas uns eine gesunde 700-jo.hrige Industrie •-ufrechtcrhalten hat"und dieses Üngarland hat uns besser in Schutz gchalten. Wir,Ihre eigenen Söhne können es bewéisen,dass heute noch viele Metzenzaifner Mánner hohe* ü tellen einnehmen in Ungarn.^arum Herr Pührer entscheiden Sie über unser Schicksal: wir wollen deutsch blcibon bis zu unseren letzten Atemzug.Nur aus wirtschaftlichen Grundén zwinat uns die Lage,nicht aus politischer wollen wir Anschluss an Ungarn. /Existenz /Polyí.köv./