Bizalmas Értesítések 1928. február-december

1928-03-09 [1472]

/-/ P r a g , 9. Márz. /Ung. Tel.- Korr.- Bureau./ Im Leitartikel der Drager Presse heisst es weiter : In der ungarischen Prlitik macht sich eine leidenschaftliche Unruhe bemerkbar. s© oft die Möglichkjit in den Vor­dergrund tritt, dass irgendein*. internationaler mer alischer Grund entstehen kőnnte, ler den ungarischen Staat zu einem guten Verháltnis zu seinen Iíach­baren zwingen wurde. Die Lnterdrückung der Ivlinderheiten bezeichnete Gráf Bethlen in seiner Debrecener Rede als das erste Hindernia eines Locarnos. In der Tsdfee­chc-Slowakei gibt es bekanntlieh etwa dfc T Jngarn. Diese besitzen eine ihrer Zahl na oh angemessene Zahl von Schulen, kulturellen Instituten, habén ihie übgeerdneten und erfreueh] aller Freiheiten, die in der Tsctechc-Slowakei für alle Bürger bestében. Die Beschlagnahine ungarischen Eigentums bildet für Bethlen ein weiteres Hindernis für^Verstandigung. Herr Gráf Bethlen kann vielleicht die Augen vor der Tatsache verschliessen. dass diese Beschlagnahme ungarischen iigentums, worunter er augenscheinlich die Durchführung der Bc­aenreform versteht sich nicht gegen die Ungam richtet, sendem alle Grcss­grundbesitzer der Republik ohne Unterschied in gleichem Masse betrifft. Zum ochluss forderte Bethlen von den Kachbaren ihre Aktionén zu un­terlassen, die den mternat ionalen Ruf Ungarns schadigen. Bs ist sehr gtj-ittig^yer die InitUtive in den von<jGrafen Bethlen gestreiften Aktionén hat. Soweit es sich um límdernisse handelt, glaubenPdass ihre Beseiti^utF ^K-asive sind lie ^* dÍe VÍel háUÍÍ ^ r in der r Offensive als in df^

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