Bizalmas Értesítések 1926. február

1926-02-15 [1468]

. , . lyZ,. szám. része áAá^sé^^ z ^/^^ Iroda./ A lapok egy dischgraetz hallomását. TE, a Peu?le & rJí-J 0 ? 18 ' 118 elhagyván Vin- 67 cikket if az ügyről. A lapoí nag^szt föflii^náHíS 1 az ^°>^ vezér* Pesfcfcr L^d-beli nyiJmtfcosatadt- A haza íteétai/^^* 110 !: í?pviseloinek Petit .Journal és a Gaulois, Bánff? n ila MS+JÍ 7 Ujsug-beü hirét a k Quotidien a gépek felfedezesónek"kő^alménv^ini £l'i%& Gauolis hozza. A;J.utiduen ma végül beismeri, ho-y SchultVeni™ L zoi; 3W<MÚrt közli, savai. Az Bcho de Párás Herint ftkadSiih ? ? az oaos Erzborger gyilkol készül, ' _ _ ~_ Cil Istva " leleplező nyilatkozatra + ^ Lí 2 n i lö.Februar. /Ung.Tel. r Korr. -Bureau./ Mehrere Dloet­ter veroffentlichen den Inhalt des Briefes des Grafen Bmerich Fárolvi i n Magyarság. Das Neue Wiener Abendblatt moint in seinem ^udapes^'r ^eíe­gramm:Aus der Apspielung des OTftfen Fárolyi folgert man, dass^er^davon Kenntms hat, dass zwischen Windischgraetz una Gerö ein Fittéin r-mn ?e•• 4--m den ist, der jetzt offenbar nicht in dio Vlntersuchun^ ein^ezoren wu^o Man könnte an Gömbö-s denken, doch spricht der TT ms tand dHge J gen, dass "seine amvemanme im Parlamentarisohen ontersuohun^sausschuss nicht von de­*" 0r>­position sondem von Mitgliedem der Bcgierungspartei angere^t wurdö. * Das Blatt bringt in einem Budapester3ericht Aeusserungen des°Grafen Fá­rolyi gegenuber Joumalisten, Da heisst es; Die Regierung scheint vo-­laeufig_tatsaechlich mit .urfolg den Gedanken propagiereo zu können, dass dl9 ^í+í m ií+ g 'H^ e:L0he í ie vollst * endi gc Aufklaerung der Faelschungsáffae­re DeaxrenT, aie revolutionaeren ^endenzen fördera. wir werden gegen dio- • se propaganda ankaempfen indem wie uns auf den Standpunkt stellen, dass wir die Erledigung aer Faelschungsáffaere ab^arten wollen, wenn sie unter ei­ne i anaeren Regierung erfolgt. Itt*, halbor Lösung gebén wir uns nicht su­fneden indem naemlich einzelne Ressortminister ausgetauscht ,/erden.Dr.s waere nichts anderes als die Preisgc.be von Sündenböcken. . . Sinige Blaetter melden aui Budapest,, dass das offene Schreibcn jmench Karolyi's die französischen Dologierten bewogee habe, neue Nach­rorschungen nach dem von ihm angedeutoton unbekanuten Dritten einzuieiten. Wien, 15.Február. /Ung.Tel.-Korr.-Bureau./ JJie Wiener Neuesten Nachrichten das Organ der Grossdeutschen schreiben: Wir habén gar nicht darán gezweifelt, dass die Hoffnungen der internationalen revolutionaeren Hetzer gegen das antirevolutionaere Régime in Ungarn auch durch die Konferenz der Staaten der kleinen ^n-ente nicht erfüllt werden dürfte. Dr.Benes-benahm sich in der Faelschungs­sache genau so wie Briand. Man erwartet das Ergebnis der Genchtsverhana­lung gegen die Faelscher. Alle Anstrcngungen der gewissen Presse, aucn der in Wien,blieben bisher fr-uchtlcs. Sie konnte den Skandál 7ergros­sern, aber sie konnte nicht erreichen, dass das kont re re volutionaere Régime in Ungarn auf dem Wege der revolutionaeren Internationale von Aussen gestürzt wurde. Aber die Hetzc geht weiter. Sie ist ncch nich. abgeblasen. Man muss einraeumen, das3 die internationalen Revolutionaere gute Hasser sein können. Ber Hass gegen das Ungarn, das der Herrschart des Béla Kun eine starke gegénrevolutionaere Herrschaft folgen liess, . ist unsti11bar und will vernichtend wirken. So begreiflich das auch :.a., sc unbegreiflich ist es, dass sich in den Dienst dieses revolutionaeren Hasses auch Zeitungén stellen,' - doch sonst alles ferner liegt,als difi Meieuner zu ' revolutionaeren U n ternchmune;en.

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