Bizalmas Értesítések 1921. szeptember

1921-09-28 [1448]

^^^\^X^,OCJ mm könne Konst8tieren,^daas die Haltung íetTn-^cheFResierung > 3 verschaldet hat, dasa die Friedenabe­dingvmgen nicht erfüllt wuiden. In Genf hat di*3 sehr wesentllon aa­ZTI heigetrsgen, dss3 UngerrÜ Überheupt keine Hoffnung he.tte, ín aen Völkerbund sufgenommen zn werden und achliesalich sein Ansuchen auch zurtickzog,£/tfí5?y W i e n , 28, September„ /Pr i vámra el duug des UTKB/. Die Blaetier bringen die Meldung des UTKB.über Blaetf erstimoien betref­fend die Begegnung zwischen Benesch und Bánffy* Wie n , 28. September. X» /Privatmeldung desUT KB/. Die Rote Fahne schreibt an leitender StolIey:W»KXx£»Cuugari sehen Banden ihre stellungen beíestigen, bekommen (waehr end die) auch die Plaene der Monarchisten eine immegreifbarere Gestalt. Die ungarisete Propagada erklaert pf.en, es müs.e eine Monarchie:Ungarn y Bayero und osterreich, geschaf ;en werden a Einem anderen Dreistaaten nunde:. íjagarn , Ósterrefech, Tscheeho-SloVakei strebt der tscheehische Sí Auá? sViminister Dr, Benesch zu, des en Aussprache mit dem Grafen Bánffy iiiin dio friedliche Lősung gefunden habén soll. Die Ungarn rechnen schon mit der Abtretung Soprons wie mit einer vollendeten Ta*ache 0 Schon schreibt Pesti Hirlap unter dem Ti tel r Trianon ist keine hei­lige Schrixtj ungarishhen Die Rote Fahne bringt dann die Blaetterstimmen über das Behalto ten Soprons„ Wien , 28 „ September, /privatmeldung des UTKB/. Die Reichspost schreibt unter dem Titel; Burgenland und Oborschlesienj Die Tatsache, dass den Friedensöiktaten von VeraailleSj $aint-Ger­máin, Trianon usw 0 auf der Pari ser Konf erenz Kaempfe zwischen den verschiedenen Ententemaeehten vörangi\ngen, die schliesslich nur notdürftig und unvöllstaendig bereinigt wurden, IÍTI allén Ver aes. telungen und Verzweigungen des Friedenswerkes zunj AUSdrucKomme% Diese Interes engegensaetze machten sich iaauch innerhalb der Entente waehrénd des Krieges geltend e Oberschlesien und das Burgenland sind Blutzeugen dieser Tatsache und die deutsche Bévölkerung ist dá wie dort das Opfer einer Politik. derén Zwiespaeltigkeit Deutschland, . wie osterreich schwer in Mitleidenschaít gezögen hat. In Oberschle­sén'hat die überwiegende Mehrhoit der Bévölkerung beíjger Ahstimmung ihrem entschiedenen Willen Ausdruck verliehen, bei Deutschland ver­bleiben zu wollen„ Dasdie Entente trotz dör Volksabstimmung nicht dom Willen der Bévölkerung n achkara, hatte die nachteilige Rückwir­kung auf die westungarische Frage ausgeübt, indem diesdie ungari­schen Korfantys zura Versuche ermutigté, ein aohnliches Abeilseaer zu wagen, Jütmerkwürdiger Übereinstimmung erfreute sich Ungarn in der westungarischen Angelegenhéit der gleichen unterstützung seitens einzelnet Ententemaeehte, líie das zu den al'iierten und assoziier­ter? Maechten zaehlende Polen in der oberschlesisehen Frage. Wenn die ungarische Regierung die in dem ofiiziellen Ultimátum der Enteit te gestellte Frist im Vértrauen auf ihre vieleicht gegebenen ge­béimen Zusicherungen Vffstreichén liesseyohue dirr gestéllten F'orde­rűn gen zu erfül lensö wür de dió'.'EníéMa über génugéifde miíitabri­sche Machtrait elverxügenV um díe Saeubörung Westüngarns von den In. sur gen ten banden selbst durchführen zi|i§ötínen, ohne dass sich hior­áus, wie .im. Falle eines miütaerischen Eingreifens der kleinen fíi­tente XBHK s wie Dr, Böneweh meiut, die Gefahr -jines neuen Krioees in Mitieleuropa er gebén wür de e Hohentlich veríügtdio ungariscHe Re. giérung noch über eine sölché Autoritaet im Lande. ura es zu dieson aeussersten Massnahmen gar nicht kommen zu las eh . Abér obeííso muss die sichere Erwartung ausgóspröchen werden, das ;irí keinea Fallo die klare Rechtslage durch politische Intriguen zum Nachteile Őster^ei<h reichs verdunkelt werdo..... r — - im 4- v 7 •* ,» 23 ' S{5 PÍ eí » 1:3 «r./Privatmeldtuag dea UTKB/. Die Arbet­terzerung briagt aach dem jbvd díe Verordnuag lo 7292 vom 20. ds. dea ungarischen Viniatar.praeaidivana.aa die ^daktionou der Budapaater Blaet­ter, woaach jade Veröffaatlichung verboten iat, die das Verfiaesltnia ün^ras zu den Naohbarataatea trüben köainta. • 4, , ! ? * ,28 « September./Privatmelduiig des UTKB/. Die Arbei­tergaitmg bringt die Meldung dea UTKB über den Auatauaoh dir Krtaawa­fangeann ia Sovjetruaaland. Bfa8 * 9

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