Bizalmas Értesítések 1921. január

1921-01-17 [1440]

2. i M . Pari s , 17. Január* Journal des Bebais v eröffentlicht ein Gesprach jni t Sir Vili iam Goode, der far die Gewahrung sínes Krsdites an Oea tér reich so sohnsll wie mőglich mit möalichs t iséitem Umfangeeintriít* Ossterreich sei in einer solahri lage, II dass $ich die ernste Fr ag e ergebs : ffi rd Oes térre ich von der #u~ ropüischen Landkarte ve rs ahisindenZ Di e gtgenwíriigs JCrise hab9. nach Goodt folgende Ursacha-n : das Missverhaeltnis swischen der inneren Frodukiion und den Minimum, des Bedarfes, dés ungünstige Bandelsbilans, die Mötigung aus den Auslande den grőssten Te il der iebensmit tel su besiehen^ der ííitdergang der faluin und das II Gefisi t des Siaatshudgt ts» Die Folse seí $ in Zu stand der ürjisten, poli tischen und wirischafíliohen imsioherhe it, Schiei eri gke it des ausseren íebens, allgemeines unbeschreibliches £.l*nd» fenn die Zentralrejierung durch áisse Sohuierigke iten gestürst wird, habe man mit folgenden Mogliohkeiten su reokneh ; 1, érit den ¥ ersuch d.*r ős tzrrei ahi schen Bande r, sich exit De uiso hland su oere inigen. <?. Mit der Auf te il una ds r ostarre ichischen * ro&UkMe&unter die kaohbarstaateh. vobsi auch hier ein Teil an Deutnchlaná fiele, 3, Mii einer kommmis lis chen Schreűktírksregicrmg. In irlaíu teruna dieser drei Mőeliohketten erklaerte Coode^ €3 seí su enaarten t dass die ősterreichisohe Regierung, bevor sis auf alle Boffnungsn oersichtet, beim. Bat áts Yülherbunaes gemöss Artiknl &Q áss-Fri^densvertrageá die Gssiaitung des Anschlusses verlangen wird* Oi$ Msicní Goodes isi, dass Deutpshland itnder Oe sterrei ch emashren no ah <jf* lastsn gans Oe sterrei oh 9, eriragen kanna <, Aber sel&si menn nan Deutsohlana a es tat ten jönnie t ne in Be ich bis in die Mae he der Adria aussudelmen t wid ihm Grensen .su g$ben k die Tsohechi en umhlanmern und ungarn, Jugosl&teien und Italien errei ohen é venn derartiges sich ereigneze, müsste sich die ersiaunis 9*21 f ragén f mer sigentlioh den JCrieg geuonnm habe, füas nun die sw9 iie Moglichke i i f die Aufteilung aer Provinsen untergatmáay den Jiaahbarstaaten beiriffí, so habe Vorqrlbtrg bérei ts den Bunse-h ausgesprochen, mit aer Schiceis pere inig! su &9rden. Ti roi und Salslurg miirden swe ifellos alles aufbieten, un sich Deu tschland ansusohlisssen, Um di«3 su ve rhindern müss té­mán auf lange Zeit ein Ck kupát ionshee r unterhalten* Sin bekann tes Ge rtichi in Bien sprioht davon t dass ung art sohe s Miliiar, rsgulare und i rregulsíre Truppén nachiUen voPrückeh wtirden, unter dm ¥o r* vandé'£-*iu* &erhindef& f dass die alté Maupistadi der Monarchia in die Mindc der Téefy s eoaen falié. öaher u-are in Ve*ierr*'íqh niemand überraschtp aítftíí íie Tsoheenen ihrerveits mi i Qtvalt dia Be** setsung ÍTtns durch Ungarn su verhindern suohen würden* Da Jugov elawien dürch einen neuen Defensioetértraa mit Tscheokien ver* b lift den seí, kOnn t9 es geschehen, dass sich auch dia-ser St&it ent» sokii essen würáe, nun einzugreifen, Öas Schicksal Steiermarks, Mi edari* una Cberös terreichs- ma Klirntens isürde alsó vollstaenaig in ein JSi rrzal von Áriegen geraten, die eine Aufteilung sum tisl9 jöttben und die GrossmÉLchie könnten schxer helfen 9 B'Q3 die dritte Msgliahkei t anbelongi, sagte Goods, er seí sioher f dass Oesierreich solange sich ihm (iberhaupt noch die MOglichkeit einer Sxistens selbst mii den gegenxUrtigen Rationén biete , der letste Staat se in uird. áer sich vom Molsahewisnus verführen 2asse. Alles Geld, alle Propaganda Béla Kuns seien nicht im Standé gs&esen, den ^'rdnungssinn des österreiohischen íolkes su erschüitern* ttenn aber nach so langer Zeit geduldig e ríragenen Se i den a alle Boffnung en hinsohisinaen, dann könns niemand voPhersagen, welchen Gang die Srei&nis se nehmen.Goode wünsche nioht, als S>chwarsseher su ersoheinen, aher wenn di # Al liierten nicht im Standé seien, a e sterrei eh eine Sxis tenz­möglichkei t su biet*n K só alaube «r ( sí e mii ss ten gefass t se in, dass sich in Oesierreich ein gewaltiger Rerd von Vnruhen bildet, der nach dem Zusammenbruoh der Zen tralregierung oon ^esterreich aus, alle anderen lander Suropas bedrohen könnt*. Die einsige Re ttung bietet die Gewahrung eines Xre^iies von 200 Millionen Dollars verteilt auf Jünf Jahre, Die ¥ervertung der Anleihe ^Hl würde unter Kontrolié der kreii tgebenden Siaaten geschehen, Trots aller gegenisólrtig grossen FinaJisschisierigkei ten miisse dic­sér Kredit von Frankreioh und Grossbritannien aufgebracht uérden, um schwere Schaden su vermei den, Fr ankreich musse hier den Xieg vei sen. /UTKB/ (UU^UtJ^^M^z^^ 9 ozoanatiiaiyrői; jelentik, itt a következő röpcédulákat osz­- togütjáklTHozzátok szólunk .igaz magyar emberek • Hozzátok magyar polgá­TMrok, munkások és katonák, urszágotokban rena van raá> a§y ér ótaj^ Király­*" ság vagytok, de a atinuen jogrend alapja, a király személye hiányzik* üt pótolni nem lehet, illetve van kiriiyotok, de 6% távol országától idegen föld foglya a száműzetésben, 0 mindig jó királyotok volt,szerette népét éa végét akarta sza­kítani még idejekorán a hiábavaló harcnak, riera 5 a hibás., hogy ez nem si­került . Királyotok nem nyilváníthatja, hogy hü népe körébe? már vágyik viasza, mart nem akarja esetleges viszály magvát elhinteni a lassan hely­reáiió* országban* ne, ha ti, nagyar polgárok, munkások őt vissza kívánjá­tok és ti magyar kutonák, magyar katonatisztek őt vissza hozzátok és trói jára ültetitek...akkor O/ki isten kegyeiméből királyotok, legyen bárhol/ újból felveszi azon na;ry munkát, melyet érdeketekben megkezdett és ame­lyet átkos gazok megzavartak. Azok, akik IV. Károlynak tett esküjükről meg nem feledkeztek ét nem fognak. Grubenarbeiter / Froletarier / Brüder l II "Glüok auff" Noch hat der goldene Sonnenstrahl die Krde nioht gekUsst, die Morgendaemmerung hricht ersi an und schon befinae i Ihr Xuoh am Ifege sur Gruhe,Rure Kinder Hegen noch im süssen Schlummer, wenn Ihr S'uch auf der. Feo macht Ihr könnt von ihnen gar nicht Absohied nohmsn, Der Grubenarbeiter ? xsbi begibt sich in die Ti a fen der irds, er bietet tausend efahren der Grube die Stirne t im bJutigzn Sckueisss förder : í er

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