Oktatás, oktatáspolitika, iskolai élet a XX. század első felében - Bács-Kiskun megyei levéltári füzetek 11. (Kecskemét, 1994)

Rezümé

Rezümé Székelyné Körösi Ilona: Die Schulbauaktion für die Einödgehöfte zwischen Donau - TheiB 1926-30 Zwischen 1926 - 1930 kam es zu der gröBten organisierten Schulbauaktion unter zentraler Leitung in der ungarischen Bil­dungsgeschichte. Der geistige Vater und Leiter dieser Aktion war der Religions - und Bildungsminister Graf Kunó Klebelsberg, wel­cher von 1922 - 1930 dem Kulturministerium vorstand. In seiner kulturpolitischen Konzeption bekam die Angelegenheit der ungaris­chen Volksgrundschule einen bedeutenden Platz. Er lieBschon be­vor er Minister wurde - als kulturministerieller Sekretárbreite Un­tersuchungen durchnihren. Die gegenstándlichen Bedingungen der Bildung verschlechterten sich in bedeutendem Ausmafíe nach dem Friedensvertrag von Trianon, als die früher erbauten staatlichen Volksschulen auBerhalb der neuen Landesgrenzen blieben. Aufg­rund des Gesetzesvorschlagsvon Klebelsberg holté das Parlament im Február 1926 das Gesetz „Über die Erhaltung und Errichtung von dem Interessen der landwirtschaftlichen Bevölkerung dienen­den Volksschulen". (Jahr 1926 VIl.tc.) Aufgrund dieses Gesetzes wurde mit der Verwirklichung des für füinf Jahre geltenden Schul­bauprogrammes begonnen, welches die Errichtung von 5.000 Volksschulobjekten (3.475 Unterrichtsráume und 1.525 Lehrerwoh­nungen) zum Ziel hatte. Das Schulbauprogramm richtete sich in erster Linie auf das Gebiet der Einödgehöfte im Tiefland. Im Rahmen dessen kam dem Gebiet zwischen Donau und TheiB, dem heutigen Gebiet des Bács­Kiskun Komitates, die Umgebung von Kecskemét und Szeged, eine herausragende Bedeutung zu. Die Aktion lief schnell und organisie­rt ab. Im Herbst 1926 waren schon 361 neue Einödgehöft-Schulen in der Tiefebene erbaut, derén symbolische Übergabe am 4. Október 1926 in Kecskemét stattfand.

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