Barsi János (szerk.): Magyarország történeti helységnévtára. Borsod megye 1773-1808 (Budapest - Miskolc, 1991)

Resümee

12. Ordnungszahl Eine Wiederholung der ersten Säule. Anmerkungen Während der Zusammenstellung der Sammlung von Oaten bietet es oft eine Gelegenheit zu interessanten Bemerkungen, nützlichen Ergänzungen, manchmahl bedarf es die bei der Anwendung der Daten ange­wandte Verfahrung einer eingehenden Erklärung oder die bei einer oder anderer Quelle erfahrenen Irrtümer erheben den Anspruch aif die textliche Beschreibung. Der Benutzer kann diese Anmerkungen in der Reihenfolge der Angebung der Sammlung von Daten finden, in den Anmerkungen unter der dasigen Ordnungszahl bezeichnet. Auf das Dasein der Anmerkung macht aufmerksam die Bezeichnung /t/ in Klammern nach der gebildeten Namensform. Ortsregister Der Ortsregister dient zum Zurücksuchen der Ortsnamen in der Sammlung von Oaten und in den Anmerkungen. Hier wurden alle Namensformen aufgenommen, cie ausser den Unterschieden in der Rechtschreibung auch Unterschiede in der Aussprache bedeuteten. Es wird über diese Namensformen auf die gebildete Namensform hingewiesen, bei der der Benutzer die Rechtsstellung der Siedlung, die Ordnungszahl der Datenangebung oder der Anmerkung findet und um die mehrere Herumblätterung hin und zurück vermeiden zu können, wird hier auch die Abschnittsriummer der Mappe angegeben. Im Namensregister wird eine Verbindung zwischen dem Zustand vom Ende des 10. Jahrhunderts und von Heute dadurch geknüpft, dass der jetzige Namen im Fall der Ortsnamen nach der vereinbewungsmässigen Namensform und wenn es eine Änderung geschah, auch die heutige Komitatszugehörigkeit des Ortes angegeben wird. In den Ortsnamenregister wurde auch der Name jener Orte aufgenommen, die nur jetzt zu dem Komitat Ödenburg gehören und es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben über diese Orte vom Ende des 13. Jahrhunderts In der Datenangebung welchen Komitates können gefunden werden. Konfessionsregister Die Register der einzelnen Konfessionen helfen beim Zurücksuchen der durch die Einwohner römisch-katholischen, griechisch-katholischen, Reformierten, evangelischen und israelitischen Konfessionen besiedelten Orte, in denen die Rechtsstellung, die Ordnungszahl und die Abschnittnummer auf der Mappe angegeben sind. Die Struktur der einzelnen Register ist aber verschieden wegen der grösseren Bedeutung der Angaben über die Kirchenverwaltung, beziehungswiese wegen der Unterschiede in den Quellengegsbenhei ten . Im Fall der am allermeisten strukturierten römisch-katolischen Kirche dient der Konfessionsregister zur Übersichtlichkeit der Einteilung der Kirchenverwaltung und zum Filialensystem. Im Register werden Bistümern, innerhalb deren den Diözesen nach die gehörenden Filialen in Buchstabenfolge der Mater angegeben, ausser der Rechtsstellung, Ordnungszahl und der Abschnittsnummer auf der Mappe auch die Zahl der Einwohner der römisch-katholischen Konfession und auch die Entfernung in Stunden von der Muttsrkirche mitgeteilt. Die Bevölkerungsangaben sind auch den Mutterkirchen nach zusammengerechnet. Die reformierte Kirche war weniger strukturiert, aber die verwendbaren Quellen werfen wesentlich mehr quellenkritische Fragen auf. Dieses Register leistet eine Hilfe zur Lösung dieser Probleme, da in dem die Angaben die verschiedenen Konskriptionen über die Glaubiger dieser Konfession Superintendenzen nach, in der Buchstabenfolge der Siedlungen nebeneinander angegeben werden und damit das Register macht möglich eine wohlbegründete Schätzung über die zeitgenössischen Bevölkerungszahlen der aus den Konfessionskonskriptinnen fehlenden Siedlungen. Das Zurücksuchen ist in der Sammlung der Daten und auf der Mappe möglich durch die Rechtsstellung, die Ordnungszahl und die Abschnittsnummer auf der Mappe. Es gibt keine Quelle über die Bevölkerungszahl der Glaubiger evangelischer Konfession in den

Next

/
Oldalképek
Tartalom