Fából és deszkából. A miskolci Deszkatemplom (Miskolc, 1999)

A Deszkatemplom története (összegzés németül)

zum Pfarrer gewählt, unter dessen Führung die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung des Marktfleckens bis zu den 1560er Jahren reformiert geworden ist. Von aktiven katholischem leben, von Messen in Miskolc bis zum 18. Jahrhundert Wissen wir nicht. Die Bevölkerung der Stadt benutzte die am Avas-Berg stehende, früher Sankt Stephan (Szent István) Pfarrkirche genannte Kirche zum Schauplatz der Gottesdienste. Parallel mit der Verbreitung der Reformation begann, nach der Stag­nation an Anfang des Jahrhunderts, die wirtschaftliche Entwicklung der ungarischen Marktflecken. Mit der Einladung des Reformierten Pfarrers hat sich auch das Verhältnis von Stadt und Kirche verändert: der Erhalter und Eigentümer von Kirche, Pfarrer und Schule wurde der Stadtrat, der so auch die Aufgaben des Presbyteriums über­nommen hat. Die Aufgaben um Kirche und Schule haben in hohen Maße die Instituierung des Stadtrates, die Verstärkung der städtischen Selbständigkeit und die zur bürgerlichen Gemeinschaft Organisierung der Stadt gefördert. Trotz der Türkendriege hatte die immer wach­sende Stadt auch solche Pfarrer, wie der Dichter-Humanist István Miskolczi Csulyak oder ausgezeichnete puritanische Pädagoge János Tolnai Dali. Der mit der Vertreibung der Türken parallel immer stärker werdende Einfluß der Habsburger verursachte die erneute Erscheinung des Katholizismus ab dem 18. Jahrhundert. Die Zahl der Reformierten ist trotz diesen Ereignissen gewachsen, deswegen war ist nötig, neue Gebände für Gottesdienste zu bauen. Zu diesem Zweck ist schon im 17. Jahrhundert in dem sog. äußeren Friedhof ein Ge­bäude erbaut worden, im dem in erster Linie bei Begräbnissen geprädigt wurde. Im Mittelalter war nämlich die Umgebung der heutigen Kirche, obwohl sie einen Teil des Marktfleckens gebildet hat, außerhalb dessen bewohnten Teilen. Anfang des 15. Jahrhundert zerfiel die Stadt in zwei Teile. Die Holzkirche und der Friedhof lagen der Neustadt nah. Der Name des Gebietes „Tetemvár" weist auf den hier befindlichen Friedhof hin, dessen erste Erwähnung 300 Jahre alt ist, der heutige Friedhof bei der Holzkirche wird zuerst nämlich Ende des 17. Jahrhunderts schriftlich überliefert. Der alte Friedhof von Miskolc lag am Avas-Berg, um die Sankt Stephan Pfarrkirche, später reformierte Kirche herum, und liegt auch heute. Der zweite Friedhof wurde nach einer großen Pes­tepidemie am Ausgang der Stadt bei Diósgyőr Mitte des 17. Jahr-

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