Tóth Péter: A Mária Terézia-kori úrbérrendezés kilenc kérdőpontos vizsgálatai. Gömör vármegye 1771 - Borsodi Levéltári Füzetek 48. (Miskolc, 2010)
A kérdőpontok
und tiefen Thälern befindlich, wegen das langsam angehende Frühjahr und geschwind eintretende Winter nur einmahl gemähet werden können und dabei viele Mähder auf eine Fuhr Heu vonnöthen. Auch solche mit 2/3 Theilen, wo solche nicht bemeistet werden, wenig Heu hervorbringen und das fertige Heu muß auch von denen großen Bergen und weitenslegenen Wiesen durch hart, schlimme und steinigte Wege hereingebracht werden. V. Alle hierorths befindliche Äcker und Wiesen sind vermög der Anses- sigkeiten und Sessional-Gründen nicht getheilet, sondern von uhralters her von denen Einwohnern durcheschehene Ausrottungen, Kaufungen und erhaltene Erbschaften besitzet und gewesen worden. Wieviel aber einer und der anderein specie besitzet, wird ein solches die Conscription ausweisen. Auf denen Wiesen aber einmahlen Grämet gemähet. VI. Dieser Orth hat ihrer Grunherschaft keine Robothen außer im paren Gelde in den 3-ton Punct specificirte Zinsen gezahlet und prestieret. VII. Weder das Neünth, es sei in Natura, oder im Gelde, noch auch einige außerordentliche Abgaben sind der Grundherschaft abgegeben worden außer der königlichen Zehend wird dem Ertzbischoff nach Rosenau in baaren bezahlet. VIII. Keine oede sessiones sind hierorths vorbefündlich. XI. Dieser Stadtbürger und Einwohner sind keine ewige Unterthanen, sondern freien Abzugs-Leute. Dobsina, 1771. június 20. Simon Gömöry Richter, Simon Stubner Wice- Richter, Samuel Gömöry Bergmeister, Martinus Haak Notarius, Joannes Heicsy, Johan Gömöry, Johann Sojka, Mathias Antoni. - A vármegye által kiküldött összeírok: Paukovits András esküdt, Farkas Gábor, Szontágh Mihály és Gothárd András. Jelzete: MOL. C. 59. 3004. cs. 35. sz. 2-13. p. 57