Arcana Medicinae. Dokumente zur Geschichte der Heilkunst und Arzneikunde

Vorwort

21. 1664 März 8. Regensburg, Kaiser Leopold I. gestattet ÍPetrus de Civus, der von Jugend an Pomaden und Quint­essenzen hergestellt hat, "gesotten und gebrente Wasser" zu verkaufen. Konzept: RHR., Ärzte- und Arz­neiprivilegien Fasz.2. 22. 1666 September 6. Wien. Pr.Paulus Sorbait, Professor der medizinischen Fakultät der Universität Wien, pro­testiert bei Pr.Franciscus Bilotte gegen dessen Meinung, er sei der Ur­heber von Billottes Ausschluß aus der Fakultät. Orig., ganz eigenhändig: Staats­kanzlei, Wissenschaft, Kunst, Litera­tur Fasz,7« - Per Niederländer Sorbait (1624-1691), Pestarzt in Wien und Ungarn, Leibarzt der Kaiserin Eleonore, der Gemahlin Leopolds I., war als Rektor der Universität Wien während der Türkenbelagerung 1683 Kommandant der Studentenlegion. 23. 1668 vor September 19. Wien, Per Ulmer Apotheker und "Medicinae Practicus" Heinrich Berchfeldt bittet Kaiser Leopold I. um Verleihung des Titels"Poctor medicinae". Orig,, mit eigenhändiger Unter­schrift: RHR., Ärzte- und Arzneipri­vilegien Fasz.l. - Nach Ablegung einer Prüfung vor der Wiener medizinischen Fakultät wurde Berchfeldt der Poktor­ti tel am 29.September 1668 verliehen.

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