Kirche in Österreich
Verzeichnis der verwendeten Fachausdrücke - Die geistlichen Orden in Österreich
39 b) 1630, Juli 7, s. 1. Wappen des Benediktinerklosters St. Paul (Kärnten). Beilage zum Konz, des Wappenbriefes, Papier: Verwal- tungssrchiv, Adelsarchiv. c) 1910, Februar 5, Wien. Wappen des Abtes Adrian Zach von Geras (nö. Prämonstratenserkloster). Konz, des Wappenbriefes, Papier: Verwaltungsarchiv, Adelsarchiv. d) 1920, November 11, Wien. Wappen des Abtes Dr. Theodor Springer von Seitenstetten (nö. Benediktinerkloster). Konz, des Wappenbriefes, Papier: Verwaltungsarchiv, Adelsarchiv. Benediktiner (8. Jahrhundert). 73. (Mitte des 9. Jahrhunderts.) Traditionsbuch des Klosters Mondsee (O.-ö.). Perg. saec. IX—XIII, Perg. 136 Seiten: Staatsarchiv, HS. Böhm 179, Sign, blau 70, fol 32'—33. — Das älteste österreichische Traditionsbuch. Die einzelnen Traditionsnotizen sind nach Gauen und Ortschaften gruppiert. 74. 909, Februar 19, s. 1. König Ludwig IV. (das Kind), der letzte deutsche Karolinger, schenkt dem Grafen Aribo und Erzbischof Pilgrim von Salzburg die Abtei Traunsee (Altmünster?, O.-Ö.). Orig., Perg., Siegel fehlt: Staatsarchiv, Urkundenreihe. — Der Ausdruck „abbatia“ (Abtei) weist darauf hin, daß es sich um ein Benediktinerkloster handelte. Der genaue Ort dieses Klosters ist nicht mit Sicherheit festzustellen. 75. 1122, März 27, Rom. Papst Calixt II. nimmt das Kloster Millstatt (Kärnten) in den Schutz des päpstlichen Stuhles. Orig., südl. Perg., mit Bliibulle an Seidenschnur: Staatsarchiv, Urkundenreihe.