Kirche in Österreich

Verzeichnis der verwendeten Fachausdrücke - Das Werden der österreichischen Diözesaneinteilung

28 kapitel von Salzburg über die von Kaiser Joseph II. geplante Diözesanregulierung in Steiermark und Kärnteh. Orig., Papier: Staatsarchiv, Urkundenreihe (zu 1786, April 19, fol. 65). 29. 1786, April 19, Salzburg. Erzbischof Hieronymus Colloredo und das Domkapitel von Salzburg ratifi­zieren den Vertrag mit Kaiser Joseph II. über den Verzicht auf die salzburgischen Diözesanrechte in Steiermark und Kärnten. Orig., Perg. Libell, in rotem Samt gebunden, mit dem Siegel des Erzbischofs und des Dompropstes Firmian: Staatsarchiv, Urkundenreihe. 30. 1788, Februar 19, Wien. Kaiser Joseph II. errichtet das Bistum Leoben. Orig., Perg. Libell, in rotem Samt gebunden, mit Siegel des Kaisers: Staatsarchiv, Urkundenreihe. 31. 1801, Mai 20, Wien. Erzbischof Hieronymus Collo­redo von Salzburg bittet Kaiser Franz II., von einer Säkularisation des Erzstiftes Salzburg Abstand zu nehmen. Orig., Papier: Staatsarchiv, Urkundenreihe. — Beiliegend Notiz des Kaisers vom 30. Mai 1812: „Lieber Graf Metter­nich! Angebogene Vorstellung des Hieronymus Fürst Erz­bischof zu Salzburg ist in dem Hausarchiv zum allenfälligen Gebrauch zu hinterlegen.“ 32. 1803, Februar 11, Wien. Erzbischof Hieronymus Colloredo tritt auf Grund der Regelung des Reichs­deputationshauptschlusses von der Regierung des Erzbistums Salzburg zurück. Orig., Papier mit Oblatensiegel des Erzbischofs: Staats­archiv, Urkundenreihe. — Das Erzbistum wurde säkulari­siert und in ein weltliches Kurfürstentum verwandelt. Der österreichische Hof sollte auf diese Weise für die durch den Frieden von Luneville erlittenen Gebietsverlüste entschädigt werden.

Next

/
Oldalképek
Tartalom