Österreich im Nationalsozialismus – Dokumente zur Wirtschaft 1938-45

Objektbeschreibung

Berlin, 20.8.1938 AdR, RSt. Wien, Preisbildungsstelle 1/3, ZI. 217.013138 5 DIN A4 Blatt 8 Werbeplakat für den Ostmarkbrief 1938 AdR, BMfsV, Präs., K 302, ZI. 3331/38 DIN A4 9 "Der Ostmarkbrief. Joseph Bürckel, Gau­leiter und Reichskommissar: Mitteilungs­blatt und Schulungsbrief”, 3. Folge, Wien Sept. 1938 AdR, BMfsV, Präs., K 302, ZI. 3331/38 DIN A4 10 Zündholzschachtelwerbung für die Volks­abstimmung. Schreiben der Fa. Sirius an das Bundesministerium für Finanzen Wien, 6.4.1938 AdR. BM/F, K 2351, ZI. 29.919/38 DIN A4 11 Volksabstimmung 10.4.1938. Flugblatt AdR, BMfsV, Präs. DIN A4 12 "Tag der nationalen Solidarität". Stand­orte der prominenten Sammler. Schrei­ben des Gaubcauftragtcn der Haupt­stelle Propaganda Grausenburger an die Reichsstatthalterci Wien, 1.12.1938 AdR, BKA Präs., RSl. 1, ZI. 15.497/38 5 DIN A4 Blatt 13 "Tag der nationalen Solidarität des Win­terhilfswerkes 3.12.1938". Plakat der Sammlungsstelle Minister Dr. Fischböck AdR, BKA Präs., RSt. 1, ZI. 15.497/38 123x86 cm Vitrine 3: 14 Ultimatum an Österreich. Protokoll über die Besprechung zwischen Adolf Hitler und Bundeskanzler Dr. Kurt Schuschnigg, Obersalzberg, 12.2.1938 AdR, Staatsurkunden 5 Blatt, 21x29,6 cm Vitrinen 4 und 5: WÄHRUNGSANGLEICHUNG UND VERMÖGENSEINGLIEDERUNG Am 17. März 1938 wurde durch Verord­nung die Reichsmarkwährung eingeführt. Der Umrechnungskurs wurde mit 1 Reichs­mark = 1,50 Schilling festgesetzt. Durch Verordnung vom 23. April 1938 erfolgte die formelle Aufhebung des Notenprivilegiums der Österreichischen Nationalbank. Am 25. April 1938 verlor der Schilling seine gesetz­liche Zahlungskraft. Neben 78.267 kg Feingold im Wert von 367,7 Millionen Schilling sowie Devisen und Valuten im Wert von 60,2 Millionen Schil­ling gingen auch die Prunkstücke österrei­chischer Kunst und Kultur in den Besitz des nationalsozialistischen Regimes über. 16

Next

/
Oldalképek
Tartalom