Burgtheater in Dokumenten

Historischer Überblick

- 5^ ­b) 18**5 Juni 28, Moritz Graf űiet- richstein beantragt beim Ks. das Engagement der A.H. mit Dekret als "wirkliche HofSchauspielerin", einem Gehalt von 2500 fl. jährlich, einer Personalzulage von 700 fl. und einer Pensionszusicherung von 1200 fl. (ksl. Genehmigung vom 8. Juli 18**5). Vortrag, verfaßt und geschrieben von Dietrichstein, der auch die Verhand­lungen selbst führte. ** Gl /Bg (K. 38), Protokoll 18**5, föl. **9'; Gl (OKäA) 2**0*t ex 18^5 fol. ?8l'/782. 101 Gutzkow-Verbot ül 1845 Nov. 1*f, Ks. Ferdinand verbietet die weitere Aufführung der Werke von Karl Gutzkow. Ksl. Kabinettschreiben an den Oberstkämmerer. b) Kanzleiakt vom 15. Nov. 18**5 und Nach­trag vom 20. Jan. 1865, daß Ks. Franz Joseph die Wiederaufführung der Gutz­kow' sehen Werke mündlich bewilligt habe. Mit den Unterschriften von Sacken und Raymond (als Kanzleidirektoren des OKäA) sowie Auersperg (Oberst­kämmerer) • ** Gl (OKäA) 2603 ex 18**5, fol. 863 und 86**. 102 Moritz Gottlieb Saphir, gefürchteter Theaterkritiker a) l8***f Jan. 13» eh. Majestätsgesuch um eine "seinen Fähigkeiten angemessene

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