Burgtheater in Dokumenten

Historischer Überblick

- Mt ­Konzept vom Hofsekretär Paumgartner. ** Gl 55/Bg ex 1827, fol. 197. 80 "Wilhelm Teil» a) 1827 Nov. 17» Vizedirektor Mosel stellt den Antrag, daß für die Aufführung ein Pferd vom Oberststallmeisteramt zur Verfügung gestellt werde. b) 1827 Nov. 20, die Zensur gibt die for­melle Bewilligung zur Aufführung. Er (Sedlnitzky) und Metternich seien zwar immer noch gegen die Aufführung dieses Stückes, aber im Hinblick auf die vom Ks. bereits erteilte prinzipielle Ge­nehmigung würden sie ihre Einwände fallen lassen. Die Aufführung war am 29. Nov. 1827. Die textliche Bearbeitung besorgte der Hof­theatersekretär und -dramaturg Schreyvogel auf ausdrücklichen "Befehl" (des Oberst­kämmerers Czernin), für die er reiches Lob und 120 fl. Remuneration erhielt. ** Gl 255/Bg ex 1827, fol. 268, 27^. 81 "Fiesko" v. Schiller (Vor 1827 Dez. 19)1Besetzungsvorschlag des Oberstkämmerers Czernin. Kanzleihandschrift. Die vorgeschlagene Besetzung scheiterte offenbar am Widerstand von Koberwein. (Tatsächliche Besetzung: Andreas - Heur- teur, Gianettino - Wothe, Fiesko - L. Löwe, Verrina - Wilhelmi, Bourgognino - Fichtner, Mohr - Anschütz, Leonore - S. Müller, Julia - Hruschka). Die Auf­führung des Werkes (18. Jan. 1828) wurde

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