Burgtheater in Dokumenten

Historischer Überblick

- 3^ ­b) Polizeipräsident von Hager teilt Pálffy die ksl. Schlußfassung über die Modalitäten der Aufführbarkeit von "Maria Stuart" mit. ** Gl 1*+6 1/2 ex l8l4, fol. 295-300. 65 Hebenstreit-^heaterkritiker 1816 Sept. 18, Hoftheaterdirektion er­sucht Polizeihofstelle um Schutz gegen die schädigenden Einflüsse von "soge­nannten Theaterkritiken in den Tages­blättern, insbesonders gegen den Heraus­geber der Wiener Mode-Zeitung, W. Heben­streit, und dessen Angriffe auf Mm. Löwe und Herrn Töpfer. (Es könnte sich hier um die Folgen einer Schauspielerintrige handeln: Sophie Schröder contra Julie Löwe). ** Gl 183 1/2 ex 1816, fol. 156. 66 Extemporierverbot-Erneuerung 1817 Jan. 13, Hoftheaterdirektion beauftragt die Regie des Hofschauspiels, auf besonders strenge Einhaltung wegen wiederholter Rügen von "oben" zu achten. Konzept von Schreyvogel, Expediatur- Vermerk von Pálffy. ** Gl 19^ 1/2 ex 1817, fol. 3. Nach dem Extemporierverbot von 1770 wurde, da sich die Schauspieler offenbar nicht daran hielten, eine entsprechende Bestimmung in die Theatergesetze (1779/80) aufgenommen. Trotzdem mußte Baron Braun als Pächter und Hoftheater-"Vice-Director"

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